Eintrag hinzufügen [62 Einträge insgesamt]
Seiten: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]

62 B. Halili aus Kassel schrieb am 24.01.10 um 09:57 Uhr:
Private Vorsorge ist unser Thema. Durch die Renten- und Gesundheits- Reform, sind große Lücken entstanden, die zu sozialem Abstieg führen können. Wir helfen Ihnen dabei, diese Lücken zu schließen. Unverbindlich, individuell und vor allem unabhängig.
   

61 Wolfgang Schneider schrieb am 04.11.09 um 16:30 Uhr:
Senioren-Umfrage ... Teiln. ab 50 Jahre ...
Bitte beteiligen Sie sich an der kostenlosen Online-Studie der Universität Mannheim ... von
Simona Maltese, Ltg. Prof. Dr. E. Erdfelder.
“Eine unsere Zielsetzungen ist es, ältere Erwachsene aktiv in unsere Forschung zu Denkproblemen verschiedener Art einzubinden. Daher laden wir Sie herzlich ein, an unserer Online-Studie über Denken und geistige Fitness im fortgeschrittenen Erwachsenenalter aktiv teilzunehmen und nicht nur zuzuschauen!"
Auszüge von Prof. Dr. E. Erdfelder.
Start von der
www.die-senioren.de weiter über das Logo der Uni Mannheim.
   

60 Willner aus Stadtroda schrieb am 09.10.09 um 21:04 Uhr:
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Menschen im Sinne des guten Zwecks zusammenzuführen.
Wir fungieren dabei als seriöse,diskrete Vermittler und führen geeignete Menschen zusammen.
Bei Uns finden die Menschen, die keine Kinder haben oder keine potentiellen in Frage kommende Erben dennoch geeignete dankbare Erben.javascript:AddIcon('')
Wir führen die Menschen zusammen, die Hilfe brauchen, mit denen die Ihr Lebenswerk an Menschen weitergeben wollen, die es liebevoll und bedacht weiterführen.
   

59 Johannes Günter v. Patzelt aus Abstammlung Pfefferkorn im Böhmen schrieb am 30.07.09 um 15:46 Uhr:
Dames en Heren,

Ik was erg interessant op uw website en hebben een zeer leuke site toeneemt. Keep it up en nog veel succes. Ik ben nog een schilder in Duitsland, maar het schilderij wordt niet herkend als absolute en enige belöchelt en afgestempeld als een spinner. De Tonys hebben 100 jaar het politieke verleden met het DDR-proces, en er is absoluut geen plaats voor kunst. Zij eisen een betere zangers en atleten. Zo lopen de zeer goede mensen uit het buitenland en met volledige rechten. Overtuig uzelf in mijn Gallery Home anbebliche de zinloze kunst?

http://www.kunstmaler-patzelt.de
Kunstenaar Naam: v, dNPf.zP - van Noddgerie van Pfefferkorn te Patzelt
   

58 Deutsche Alzheimer Gesellschaft ev schrieb am 30.06.09 um 11:30 Uhr:
Newsletter - Deutsche Alzheimer Gesellschaft

Themen:
1) Tagung der DAlzG “In Kontakt kommen und bleiben” am 27. August 2009
2) Magazin DESSorientiert 1/09
3) Alzheimer Blog der DAlzG: Abstimmen über das nächste Fokus-Thema
4) Transatlantischer Ideenwettbewerb Usable:

PDF Datei - hier Klicken für den Newsletter:
Link
"Oder rechte Maustaste und Speichern unter"
   

57 KDA schrieb am 27.05.09 um 20:32 Uhr:
Neue praxisnahe Ansätze zur Begleitung von Menschen mit Demenz


Bei den Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) spielt auch die Begleitung von Menschen mit Demenz eine große Rolle. Viele Pflegeeinrichtungen verfügen über gute Ansätze, schätzen diese aber zu wenig und stellen sie entsprechend unzureichend dar. Ferner lassen sich vorhandene gute Praxisbeispiele weiter ausbauen.

...

weiterlesen auf diesem Link
   

56 KDA - Aktuell schrieb am 06.05.09 um 20:46 Uhr:
Ältere Menschen helfen alten Menschen

Kategorie: Pressemitteilungen - am 24. Apr 2009

Beispielgebende Projekte wurden von der Stiftung ProAlter ausgezeichnet
Köln, 23. April 2009 - „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen!“ - so lautet das Motto des bundesweiten Wettbewerbs der Stiftung ProAlter, der unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Ursula von der Leyen ausgeschrieben worden war. Beworben haben sich 153 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet. Es wurden Preise von insgesamt 30.000 Euro vergeben. Durch ein unabhängiges Preisgericht unter Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Konrad Hummel wurden realisierte und geplante Projekte prämiert, bei denen freiwillige konkrete Hilfeleistungen von älteren Menschen für ältere Menschen im Mittelpunkt stehen.

Den 1. Preis (10.000 Euro) bei den realisierten Projekten erhielt die Initiative „Öcher Frönnde“ e.V. (Aachener Freunde). Dort werden umfangreiche Leistungen durch ältere Menschen auf freiwilliger Basis für Hilfebedürftige erbracht und die Helferinnen und Helfer erwerben gleichzeitig durch ihre Leistungen Anwartschaften auf Hilfeleistungen für den Fall, dass sie selbst in Zukunft Hilfe benötigen. Den 2. Preis (5.000 Euro) erhielt der Verein Lenninger Netz e.V. (Lenningen, Baden-Württemberg) für den Start seines Projektes „Betreutes Wohnen zu Hause“ mit dem Ziel, gestützt durch die beispielhafte Kooperation vieler Initiativen und Träger, älteren Mitbürgern zu gewährleisten, mit Unterstützung ehrenamtlich Tätiger so lange wie möglich zu Hause leben zu können. Den 3. Preis teilen sich (mit jeweils 2.000 Euro) zwei Initiativen: Das Projekt „Herbstzeitlose“ in Saalfeld (Thüringen), in dem ältere Ehrenamtliche zu Seniorenbegleitern/innen ausgebildet werden, die hilfebedürftige ältere Personen begleiten und betreuen. Die Initiative „Super 60“ in der Verbandsgemeinde Kaisersesch (Rheinland-Pfalz) - in einem ländlich geprägten Umfeld – hilft und unterstützt ältere Menschen bei ihren Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement für allein stehende ältere Menschen in ihrem sozialen Umfeld.

Bei den geplanten Projekten wurde die Initiative „Selbständig in Ostfildern auch im Alter (Sofia)“ (Baden-Württemberg) mit dem 1. Preis (6.000 Euro) ausgezeichnet. Herzstück des neuen Angebotes sind so genannte Besuchspaten, ältere Freiwillige, die für hilfebedürftige ältere Menschen als persönliche Ansprechpartner, Vertrauensperson und Wegbegleiter zur Verfügung stehen werden. Den 2. Preis (3.000 Euro) erhielt das Projekt „Lichtpunkt e.V.“, dessen vorrangige Ziele die Gewinnung, Vermittlung und Beratung von Menschen ist, die eine freiwillige bzw. ehrenamtliche Tätigkeit für hilfebedürftige ältere Menschen im Landkreis Freiberg (Sachsen) aufnehmen wollen.

Sonderpreise (jeweils 1.000 Euro) erhielten die Initiative „Betreutes Wohnen zu Hause“ aus Tutzing (Bayern) für ihre gelungene Vernetzung professioneller und nachbarschaftlicher Hilfe zur Erhaltung der Selbstständigkeit älterer hilfebedürftiger Menschen. Außerdem die den gleichen Zielen verpflichtete Initiative „Seniora mobil – Nachbarn helfen Nachbarn“ des Vereins „Hand in Hand e.V.“, eines Nachbarschaftshilfevereins im Rahmen einer Wohnungsgenossenschaft in Kassel.

Die Preisverleihung wird im Herbst im Rahmen einer Veranstaltung der Stiftung ProAlter stattfinden, die zeigen wird, welche vielfältigen Hilfeleistungen bereits heute von älteren Menschen für ältere Menschen erbracht werden und welche Perspektiven für eine Ausweitung dieser Hilfemöglichkeiten im Rahmen des freiwilligen Engagements älterer Menschen bestehen.

Der Wettbewerb wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Firma B. Braun Melsungen AG, den Union Versicherungsdienst GmbH und die Share Value Stiftung finanziell gefördert.

Die Stiftung ProAlter wurde vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) im Jahre 2007 gegründet. Sie hat das Ziel, das hilfreiche Alter hilfreicher zu machen.

Weitere Informationen:
Stiftung ProAlter
Simone Helck
Telefon: 0221/ 93 18 47 31
Mail: info@stiftung-pro-alter.de

Quelle: http://www.kda.de
Link
   

55 Betreff: Theatertage Europäischer Kulturen Paderborn schrieb am 08.04.09 um 09:39 Uhr:
Betreff: Theatertage Europäischer Kulturen Paderborn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Theatertage Europäischer Kulturen stehen wieder vom 13.-17. Mai 2009 in Paderborn an und erneut haben wir wieder Vorstellungen speziell für Senioren und Mitarbeiter in der Seniorenarbeit bzw. Studenten, die sich mit Seniorenarbeit beschäftigen, im Programm. Eine der beiden Vorstellungen richtet sich auch speziell an 'Pflegende Angehörige' bzw. Menschen, die in der Pflege tätig sind! Wir würden uns freuen, wenn Sie die Informationen im Anhang an Interessierte weitergeben könnten bzw. sie innerhalb Ihrer Plattform veröffentlichen.


Viele Grüße,
Stephan Rumphorst


--
Organisationskomitee
Theatertage Europäischer Kulturen
13.-17. Mai 2009 in Paderborn
Stephan Rumphorst

PDF Infoblatt:
Link
   

54 TV Tipp schrieb am 11.03.09 um 11:29 Uhr:
Vorankündigung: Dokumentationsfilm in der ARD
Die ARD wird am 18.3.09 (kurz vor Mitternacht) einen sensiblen Dokumentationsfilm „Der Streit um den selbstbestimmten Tod" ausstrahlen. Es handelt sich um eine 45minütige Arbeit der Filmemacherin Liz Wieskerstrauch.

Von engsten Angehörigen und einer Begleiterin des Humanistischen Verbandes nacherzählt wird u. a. die Geschichte von Herrn N. Es handelt sich dabei um den ersten im Deutschen Fernsehen nachgezeichneten Freitod eines Schwerkranken, der wunschgemäß in der eigenen Wohnung in Berlin gestorben ist und dabei nicht allein gelassen wurde. Vielmehr wurde er von zwei anwesenden Personen in den letzten Stunden und Minuten bis zu seinem Tod begleitet. Angefangen hatte es zwei Jahren zuvor bei Herrn N. mit ersten Taubheitsgefühlen in den Gliedmaßen, es folgten langsam zunehmende Lähmungen. Dann die Diagnose: Amyothrophe Lateralsklerose, unheilbar, fortschreitend.

Als er um Suizidhilfe nachsucht, ist Herr N. bereits unfähig sich zu bewegen, zeitweilig auf Beatmung angewiesen. Er nimmt es durchaus gelassen, ist unterhaltsam, geistig rege. Nur: Er meint, es sei jetzt genug. Schließlich geht der Wunsch, mit medikamentöser Hilfe aus dem Leben zu scheiden, bei ihm in die Phase der konkreten Vorbereitung über. Seine Frau ist quasi sein ausführendes Organ, macht alles nach seinen Anweisungen, löst das Rezept mit den tödlich wirkenden Tabletten in der nahe gelegenen Apotheke ein ...

All das wird ehrlich erzählt. Den Angehörigen ist für diesen mutigen Schritt, an die Öffentlichkeit zu gehen, herzlich zu danken.
   

53 Senioren-Fragen: TV Tipp schrieb am 05.03.09 um 11:55 Uhr:
Am Rande des Zusammenbruchs
Die tägliche Überforderung pflegender Angehöriger






Datum Sendezeit Länge
Do., 19.03. 22:35 Uhr 29 min

Ein Film von Wibke Kämpfer

Heute sind mehr als 2,2 Millionen Menschen in Deutschland dauerhaft pflegebedürftig. Dreiviertel von ihnen werden von Angehörigen zuhause gepflegt und betreut. Ein Glück für sie - könnte man meinen. Doch nicht immer ist ein liebevolles Pflegeverhältnis eine Selbstverständlichkeit. Auch wenn alle Beteiligten nur das Beste wollen, kommt es in den oft jahrelangen Pflegesituationen schnell zur Überforderung. Denn Ehepartner, Kinder oder Enkel müssen ihr eigenes Leben zurückstellen, um ihre Lieben zu pflegen.

Nichts bleibt, wie es einmal war. Der an Alzheimer erkrankte Ehemann, der früher immer sehr auf sein gepflegtes Äußeres bedacht war, hasst plötzlich jede Form der Körperpflege, die früher so feinsinnige Mutter gibt nur noch Obszönitäten von sich. So ist die einst harmonische Beziehung plötzlich von Aggressivität geprägt. Nicht immer entladen sich diese Anspannungen in Aggressionen, doch das kommt vor. Schätzungen gehen davon aus, dass 600.000 Pflegebedürftige jährlich Opfer von Gewalt werden.

In der Dokumentation "Am Rande des Zusammenbruchs" erzählen pflegende Ehefrauen, Ehemänner und Kinder von ihrer täglichen Belastung. Sie lassen sich durch Situationen begleiten, durch die man als Zuschauer versteht, welch ungeheure Belastung diese Menschen täglich erleben. Sie sprechen von ihrer Wut und Verzweiflung, aber auch von Liebe, einem gemeinsam verbrachten Leben und einem tiefen Gefühl der Verpflichtung.


Homepage Link
   

Eintrag hinzufügen [62 Einträge insgesamt]
Seiten: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]