dpa/ap-Meldung:
Mindestlohn für Müllwerker jetzt EUR 8,02 pro Stunde.
Gegenrechnung: Laut eigenem Bekunden, das vor einiger Zeit mal in einem der gekauften Schornsteinfegerbejubelungsartikel in einer Zeitung war, schafft ein Geselle pro Tag 20 bis 25 Häuser. Nehmen wir mal nur 20 Häuser pro Tag, so macht das 100 pro Fünftagewoche. Nach 25 Wochen ist der Fuzzi durch. Nehmen wir jetzt noch mal großzügig zehn Wochen dazu für unerwünschte Mehrfach-Besuche, so kommen wir auf 35 Wochen für den Gesellen. Rechnen wir großzügig acht Stunden am Tag (obwohl die meisten spätestens um Zweie vorm Klaren sitzen), macht das 1400 Stunden pro Jahr (gaaaanz langsam für Rußgehirne: 8 x 5 x 35 = 1400). Rechnen wir die "üblichen" vier Wochen Urlaub dazu, so kommen wir auf stolze 1560 Stündli.
Und teilen wir jetzt mal die 40.000, die ein Fegergeselle laut Tarifvertrag (steht beim Kratzer auf der Seite, wenn auch nicht ganz vollständig) mit 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Waschgeld (das gibt's bei denen tatsächlich!"!!), Weihnachtsgeld, Zusatzversicherung usw. kriegt, durch eben diese 1560, dann kriegen wir einen Stundenlohn von rund 25,65 Toironen. Der Stundenlohn von dem seinem Chef liegt locker im dreistelligen Bereich, weil der Faulenzer bloß daheim rumhockt und Rechnungen und Mahnungen und Zwangsbeitreibungsanträge u.s.w. schreibt.
Soviel zu den Einkommen von Schornsteinfegern, einem "Beruf" ohne zwingenden Hauptschulabschluss, mit einer "Meisterprüfung", über die Dieter Hildebrandt locker einen Abend herziehen könnte. Man müßte dem das nur mal beibringen......
Und nochmal:
Mindestens 25,65 Toironen Stundenlohn für Klippschulabsolventen im goldbestickten schwarzen Dress mit braunem Background! Und das mit 18 Jahren!
Ein Pauker am Gymnasium, der (wenn er seine Ausbildung zügig durchgezogen hat) bei Dienstantritt 27 ist, kriegt dann 42.000 Teuros pro Jahr. Gilt nicht als Glücksbringer, muss sich von Eltern beschimpfen lassen, wenn die lieben Kinderchen nix taugen und nix schaffen (Standardspruch: "Sorgen Sie gefälligst dafür, dass mein Kind auf die Uni kommt"), kriegt kein Trinkgeld in den Hintern gesteckt, sondern nur Tritte in denselben.
Die Gehaltsliste von Paukern ist kein Geheimnis, steht offen im Internet. An die Tarifverträge der überbezahlten schwarzen Traumtänzer kommt man kaum ran. Die wissen schon, warum sie sich so bedeckt halten, die "Hoheitsträger"...................
Wer einen Rechenfehler findet, darf den behalten. Die Tendenz stimmt jedenfalls. Schöne Zeit allen Monopolbekämpfern, die Pest an den Hals den Haustüraufbrechern!
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