|
Wenn Manuel Stölke aufläuft, trifft er. |
![]() In der 1. Kreisklasse m*****ieren zwei Mannschaften unbeirrt vornweg: Fortuna Grüneberg und Rot-Weiß Flatow. Das Spitzenduo besticht mit ausgeglichenen Leistungen über Monate hinweg. Allerdings ist sowohl der SV Friedrichsthal als auch die SG Zühlsdorf nicht außer Reichweite (siehe Tabelle). Im günstigsten Fall können die ersten drei Teams in die Kreisliga aufsteigen. Allerdings sieht es derzeit nicht danach aus, denn es droht aus der Landesklasse ein Oberhavel-Absteiger (Eintracht Gransee). Mit dem Löwenberger SV und dem SV Mühlenbeck rangieren zwei weitere Teams in der Abstiegsregion. „Die Anzahl der Absteiger aus der Landesklasse macht sich besonders in der 1. Kreisklasse bemerkbar“, sagt Staffelleiter Norbert Wrobel. Nur wenn alle die Klasse halten, dürfen drei Teams in die Kreisliga aufsteigen. Das wären nach jetzigem Stand Grüneberg, Flatow und Friedrichsthal. Steigt ein Team aus der Landesklasse ab, reduziert sich die Zahl der Aufsteiger auf zwei – und so weiter. Im ungünstigsten Fall könnte es sogar mehr als die drei Regelabsteiger aus der 1. Kreisklasse geben. Mit einer sagenhaften Konstanz fiel Manuel Stölke auf. Der Spieler des SV Rot-Weiß Flatow erzielte in den 14 Partien, in denen er eingesetzt worden war, mindestens ein Tor. Ihm am nächsten kam René Adam (Zühlsdorf): In zwölf seiner 15 Spiele traf er mindestens einmal. Patrick Schulz (Borgsdorf II) markierte in dem abgebrochenen Spiel gegen Mildenberg II fünf seiner sechs Tore. sb |
|
| Autor: Mimo - Datum: 17.01.12 00:19 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Topduell |
![]() Das Spiel um Platz eins Fussball 1. Kreisklasse / Grüneberg im Topduell bei Flatow Es könnte schon das entscheidende Spiel im Kampf um die Herbstmeisterschaft sein: Im Topspiel der 1. Kreisklasse treffen Rot-Weiß Flatow und die TSG Fortuna 21 Grüneberg aufeinander. Von Stefan Blumberg und Stefan Zwahr Der Tabellenzweite gegen den Spitzenreiter – die 1. Kreisklasse blickt heute nach Flatow. Der Gastgeber ist erpicht darauf, die Tabellenführung zu übernehmen. Das klappt nur mit einem Sieg. „Wir wissen, wie man die Grüneberger schlagen kann“, sagt Heiko Bordt vom SV Rot-Weiß Flatow. Der Stürmer hat die Grüneberger ein einziges Mal in dieser Saison gesehen – bei ihrer 2:3-Niederlage gegen den SV Friedrichsthal. „Ich bin der Meinung, dass sie in der Abwehr anfällig sind, darüber sind sie zu knacken.“ Der 25-Jährige weiß aber auch: „Im Angriff sind sie ganz gut besetzt und immer torgefährlich.“ Für die Flatower läuft es in dieser Saison ganz gut. Der Absteiger musste sich nur einmal geschlagen geben (4:6 beim SV Mühlenbeck II). Heiko Bordt: „Wie auch immer das Spiel ausgeht – ich glaube noch nicht an eine Vorentscheidung im Kampf um Platz eins.“ Das sieht auch TSG-Trainer Toni Gutschmidt so. „Es ist ein Spiel wie jedes andere auch, in dem es um drei Punkte geht“, versucht er, jegliche Emotionen aus der Partie zu nehmen. Allerdings räumt Gutschmidt ein, dass sich seine Truppe mit einem Sieg absetzen könnte und dann etwas mehr Ruhe hätte. Schon jetzt beträgt der Vorsprung auf den Tabellendritten satte acht Punkte. Nur eine Momentaufnahme? „Für den zwölften Spieltag ist die Bilanz sehr ordentlich. Aber wir haben im letzten Jahr erlebt, was alles passieren kann“, erinnert Gutschmidt an den 4. Juni. Da ging Grüneberg als Tabellenzweiter in den letzten Spieltag, verlor bei Grün-Weiß Bergfelde mit 0:4 und verpasste den Sprung in die Keisliga. „Wir reden nicht über den Aufstieg“, versichert der Grüneberger Coach. Dennoch soll heute ein Sieg her. „Wir können uns auch mal einen Patzer erlauben, wollen es aber nicht.“ Gegen Flatow wird nur Daniel Bethke fehlen. Zudem wird es im Tor einen Wechsel geben. Chris Lehnert verpasste zuletzt einige Trainingseinheiten und wird vom 40-jährigen Steffen Wurzel ersetzt. „Er ist immer zum Training da und strahlt Ruhe aus“, lobt der Trainer. Dieser sieht sein Team noch nicht am Ende der Entwicklung angekommen. „Die Chancenverwertung gefällt mir nicht.“ Anmerkung: Die TSG stellt mit 43 Toren den besten Angriff. |
|
| Autor: Mimo - Datum: 28.11.11 10:30 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Sommerturnier Männer / All-Star-Spiel |
![]() Männerturnier in Flatow / FC Kremmen gewinnt problemlos FLATOW - „So ein Wetter hatten wir noch nie zu unserem Turnier!“ Maria Buchholz war nicht die Einzige, die diese Feststellung traf. Regen über Regen. Von der ersten bis zur letzten Minute des Turniers tröpfelte und schüttete es wechselweise von oben. Aber ausfallen lassen wollten die Flatower das Turnier nicht. Auch wenn sie das Geschehen kurzerhand vom Haupt- auf den Nebenplatz verlegen mussten, weil der Regen „Platz 1“ so aufweichte, dass ein Spielen unmöglich gewesen wäre. Zudem standen etliche Quadratmeter unter Wasser und bildeten einen kleinen See. Auf dem Ausweichplatz war es nicht viel besser, große Wasserlachen machten aus dem Turnier „Wasserfestspiele“. Ein Flachpassspiel war gar nicht möglich. Wer es versuchte, musste oft mit ansehen, wie der Ball auf halber Strecke in einer Pfütze liegen blieb oder gar nicht erst vom Fleck kam. Dennoch kam eine Mannschaft damit am besten zurecht: Kreisligist FC Kremmen. Die Mannschaft, die diesmal vertretungsweise von Sylvio Brösicke trainiert wurde, stellte sich am geschicktesten an. Die Kremmener gewannen alle Spiele und holten sich völlig verdient den Turniersieg. „Da ist man einmal als Trainer verantwortlich und gewinnt gleich“, sagte Brösicke, der selbst auch spielte und zwei Tore schoss, amüsiert. „Und zu null“, fügte er mit Stolz an. Den Grundstein hatten die Kremmener bereits im Auftaktspiel gelegt, als sie den Landesklassen-Absteiger SV Fehrbellin glatt mit 3:0 bezwangen. Die Fehrbelliner erwiesen sich danach aber als zweitbestes Team, auch wenn sie ohne Michael Schütt auskommen mussten. Der war im Auftaktspiel von Schiedsrichter Andreas Mattes vom Platz geschickt worden, weil er den Unparteiischen beleidigte. „Ich wies ihn mehrmals darauf hin, dass er sich zügeln soll. Als er mich dann derb beleidigte, habe ich ihn vom Turnier ausgeschlossen.“ Manfred Schütt, Trainer des SV Fehrbellin und Vater von Michael, fand es schade, „dass der Schiedsrichter die Entschuldigung im Nachhinein nicht angenommen hat“. Auch ohne Michael Schütt gewann Fehrbellin die anderen drei Partien und wurde Zweiter – direkt vor Gastgeber Flatow, dem nur ein Sieg und ein Unentschieden gelang. Der SV Mühlenbeck trat indes mit seiner zweiten Mannschaft an und konnte genau wie der TSV Wustrau in dem Turnier nichts ausrichten. Die Kremmener gingen nach dem Turnier baden. Auf dem kleinen See auf dem Hauptplatz machten sie geschlossen einen Bauchklatscher. (Von Stefan Blumberg) Ergebnisse; SV Fehrbellin – FC Kremmen 0:3 SV Mühlenbeck – Wustrau 1:1 Rot-Weiß Flatow – Fehrbellin 0:1 FC Kremmen – SV Mühlenbeck 1:0 Wustrau – Rot-Weiß Flatow 0:1 Fehrbellin – SV Mühlenbeck 4:1 FC Kremmen – Wustrau 4:0 SV Mühlenbeck – Rot-Weiß Flatow 1:1 Wustrau – Fehrbellin 0:3 Rot-Weiß Flatow – FC Kremmen 0:2 Endstand; 1. FC Kremmen 4 10:0 12 2. SV Fehrbellin 4 8:4 9 3. Rot-Weiß Flatow 4 2:4 4 4. SV Mühlenbeck 4 3:7 2 5. TSV Wustrau 4 1:9 1 Aufstellungen FC Kremmen: Schlitt, Bähring, Reiter (1), Purrmann, Schiprowski, Prahl, D. Herkt, Nickel, Kaiser, Malinowski (4), K. Herkt, Steinke, Brösicke (2), Böttcher (1), Schmidt, Lindemann (2) Rot-Weiß Flatow: T. Schütt, Rau, Gennrich, Stölke (1), Fleischer, Suckow, Rediske, Dames, Fischer, Hey, Bordt (1), Buchholz, Dähne, Ponick, S. Morgner SV Mühlenbeck: Spieckermann, Krohe, Selle, Krasnikow, Osdowski, Jungnickel, Ramin (1), Neue, Stolte, Hering (2), Schönrock Schiedsrichter; Andreas Mattes, Birk Stargard „Wie in alten Zeiten“ Premiere: Spiel der „Allstars“ aus Flatow und Kremmen (3:2) Werner Lipke war in Form. „Mensch, hier im Mittelfeld ist doch ein zu großes Loch“, moserte er. „Manni, zieh doch mal durch!“ Oder: „Fränky, hau druff!“ Der frühere Trainer bei der damaligen BSG Traktor Flatow war in seinem Element. Der strömende Regen machte ihm fast nichts. Dabei war er „nur“ Zuschauer des Oldiespiels. Aber er hatte ja seine einstigen Schäfchen vor sich; viele, die am Sonnabend im „Allstars-Team“ des Vereins standen, hatte er in seiner aktiven Zeit in den 1980er-Jahren trainiert. Freilich waren die körperlichen Voraussetzungen bei einigen damals etwas anders. Die Trikots spannten sich bei einigen an der Vorderseite ganz schön. Das ging dem Gegner des FC Kremmen nicht anders, wenngleich die Mannschaft, ebenfalls ein Sammelsurium aus „Ehemaligen“, im Durchschnitt etwas jünger war. Das Spiel beider Seniorenteams wegen der Regengüsse abzusagen – auf diese Idee kam keiner. „Warum auch. Wenn wir schon hier und bereits umgezogen sind“, meinte Alf Werder aus dem Flatower Team. Und Carsten Borchert vom FC Kremmen war sich sicher: „Die Zuschauer sind doch nur gekommen, um uns Halbtote Fußball spielen zu sehen.“ So duellierten sie sich auf dem mit Pfützen übersäten Platz. Das konnten die Zuschauer auch, und zwar keinen schlechten. Wolfgang Schütt (Flatow) versenkte den Ball ziemlich früh in den Dreiangel, Christian Statnick glich per Kopf aus. Die Kremmener hatten durchaus etwas mehr vom Spiel , nur mit der Chancenverwertung haperte es. Nach dem Wechsel sorgte Jens Schönrock für die erneute Führung, Rocco Langas schoss einen Foulstrafstoß zum 2:2 ein. Besonders in der zweiten Halbzeit geriet der Flatower Keeper Mario Herk-ner immer mehr in den Blickpunkt. Er hielt diverse Schüsse mit sagenhaften Reflexen. „Wenn der früher einen anderen Verein gehabt hätte, wäre der ganz woanders gelandet als in Flatow oder Linum“, wusste Werner Lipke. Aber auch Rocco Langas (Kremmen) zeigte in dem Regenspiel sein ganzes Können. Wehrlos war er lediglich beim 3:2-Siegtreffer von Manfred Schütt. „Ich war begeistert, mit welchem Engagement alle gespielt haben. Die haben nichts verlernt. Das war wie in alten Zeiten“, so der Eindruck von Sven Przywara, der das Spiel organisiert hatte. Und Olaf Berger – der Torwart des FC Kremmen war wie alle Spieler bis auf die Haut durchnässt, hatte mal wieder einen Spruch auf Lager: „Heute war alles scheiße, nur das Wetter war gut!“ sb Rot-Weiß Flatow – FC Kremmen 3:2 (1:1). Tore: 1:0 W. Schütt (6.), 1:1 Statnick (9.), 2:1 Schönrock (37.), 2:2 Langas (46., Foulstrafstoß), 3:2 M. Schütt (55.). Aufstellungen: Rot-Weiß Flatow: Berger, Langas, Mattick, Heyer, Böttcher, Borchert, Wolff, Purrmann, Kultau, Witthuhn, Gennrich, Wieloch, Dietrich, Statnick, Lüdtke, Pomrehn FC Kremmen: Herkner, Hiller, Rau, D. Werder, A. Werder, K. Werder, Blumberg, Schwabe, Etzin, U. Schütt, W. Schütt, Schönrock, Herrendörfer, M. Schütt, Mareck, Bilz, Hentschel, Schulz Schiedsrichter Thorsten Foltin (Stüdenitz) STIMMEN; „Ich habe mich gefreut, dass ich dabei war“ Zum Allstars-Spiel in Flatow : Dirk Hentschel, Allstars Flatow: So ein Spiel ist eine emotional ganz andere Geschichte als ein übliches Punktspiel. Hier beruhen viele Dinge auf der Vergangenheit, so ein Spiel hängt mit manchen Erinnerungen zusammen. Wir haben mit Leuten in einer Mannschaft gestanden, die man ja teilweise zehn Jahre und länger nicht gesehen hat. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich bei dem Spiel dabei sein durfte. René Dietrich, Allstars Kremmen: Für mich hatte das Spiel einen recht hohen Stellenwert, ich bin deshalb erst am Sonntag in den Urlaub an die Ostsee gefahren, um dabei zu sein. Dass wir verloren haben, ist ärgerlich, aber es hat sich keiner verletzt.“ Jens Schönrock, Allstars Flatow: Es war ein Spaßspiel. Auch wenn ich mit vielen Leuten nie in einer Mannschaft gestanden habe, war es ein schönes Erlebnis. Ich habe mich über die Einladung sehr gefreut. Christian Statnick, Allstars Kremmen: Ich war wahrscheinlich der Jüngste auf dem Platz. In manchen Situationen macht sich der Altersunterschied schon bemerkbar. Aber in den Situationen, in denen ich schneller bin, machen das die Älteren mit ihrem Stellungsspiel wieder wett. Die Rivalität, die zwischen beiden Vereinen herrscht, nehme ich als Hennigsdorfer nicht so wahr. Ingo Etzin, Allstars Flatow: Das war eine Superidee. Schade, dass es mit dem Wetter nicht so geklappt hat. Aber dafür kann ja niemand was. Rocco Langas, Torwart Allstars Kremmen: Ein Torwart ist ja da, um ein paar Bälle zu halten. Ich denke, wir haben aus den Bedingungen das Beste gemacht. Wir hatten recht viele Chancen. Dass Flatow gewonnen hat, ist nicht schlimm. Thorsten Foltin, Schiedsrichter: Ich empfand es als ein faires Spiel, es hat mir Spaß gemacht, zu pfeifen. Beim Treffer zum 3:2 für Flatow reklamierten die Kremmener ein Foulspiel. Wenn es eins war, habe ich es nicht gesehen. Aber solche Situationen sind mir nicht neu. Ich fand es nett, dass ich für dieses Spiel eingeladen wurde. sb... |
|
| Autor: Mimo - Datum: 01.08.11 07:37 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Testspiele |
![]() TSV Wustrau – Rot-Weiß Flatow 0:7 (0:4). 0:1 S. Morgner (12.), 0:2 Bordt (17.), 0:3 Fischer (30.), 0:4 S. Morgner (42.), 0:5 Ponick (61.), 0:6 Fleischer (75., FE), 0:7 Stölke (81.). Zum Auftakt des Trainingslagers fügten sich die drei Neuzugänge (Sebastian Suckow, Sandro Dähne und Handryk Fleischer) nahtlos ins Rot-Weiß-Spiel ein. Im Vergleich zweier Kreisligaabsteiger waren die Flatower dasklar tonangebende Team und nutzten ihre Chancen gut . Union Neuruppin II – Rot-Weiß Flatow 2:3 (0:2). 0:1 Stölke (5.), 0:2 S. Morgner (30.), 1:2 (61.), 2:2 (75.), 2:3 Stölke (84.). In der ersten Hälfte waren die Gäste spielbestimmend, doch in der zweiten Hälfte kamen die Unioner, die auch einige Spieler der ersten Mannschaft aufboten, deutlich auf. Das durchaus gerechte Remis verhinderte Stölke, der einen Freistoß schlitzohrig zum Rot-Weiß-Erfolg nutzte. SV 90 Neuruppin – Rot-Weiß Flatow 1:7 (0:5). 0:1 Stölke (3.), 0:2 Fischer (21.), 0:3 Ponick (23.), 0:4 Suckow (25.), 0:5 Fleischer (33.), 0:6 Hey (51.), 0:7 Stölke (75.), 1:7 (76.). Die frühe Führung gab den Flatowern im dritten Testspiel binnen 72 Stunden nicht die gewünschte Sicherheit. Erst mit dem Dreierpack zwischen der 21. und 25. Minute zogen die Gäste den bis dahin gut mitspielenden Neuruppinern den Zahn. |
|
| Autor: Mimo - Datum: 24.07.11 23:56 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Videos |
|
Die Links von Lars zu den Videos funktionieren im Gästebuch leider nicht richtig. Aus diesem Grund zum Ansehen hier auf die Links klicken. Gruß Mimo Link Link |
|
| Autor: Mimo - Datum: 19.04.11 00:53 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Flatow-Kremmen |
![]() Kreisliga / Flatow empfängt Kremmen Von Odin James Vor dem anstehenden Derby zwischen den Rot-Weißen aus Flatow und dem Spitzenreiter FC Kremmen könnten die Vorzeichen kaum unterschiedlicher sein. Denn während die Gastgeber nur drei Punkte vom Tabellenletzten entfernt sind, hat der FCK drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten. „Die Spieler brennen natürlich darauf, dass es wieder losgeht“, sagt Flatows Co-Trainer Marcus Morgner. Denn im Gegensatz zu den Gästen haben die Flatower in diesem Jahr noch kein Pflichtspiel bestritten. „Es ist natürlich schade, dass unsere bisherigen zwei Spiele ausgefallen sind, denn so konnten die gesperrten Spieler ihre Strafe noch nicht absitzen“, so Morgner weiter. Und mit Maik Rediske, Stephan Rau und Tony Lehmann fehlen den Gastgebern im Derby gleich drei wichtige Spieler. „Dafür müssen halt andere in die Bresche springen. Das Wichtigste ist ohnehin, dass die Einstellung stimmt. Dann klappt es auch mit etwas Zählbarem“, so Morgner optimistisch. Kremmens Trainer Falk Franke hat seine Spieler derweil auf einen heißen Tanz vorbereitet. „Die Flatower sind zu Hause stark und werden bis zum Ende kämpfen. Daher sind wir gewarnt“, so Franke. Personell kann der FCK-Trainer aus dem Vollen schöpfen. „Das ist das erste von 15 Endspielen in der Rückrunde, und das wollen wir gewinnen. Schließlich wollen wir auch am Ende oben stehen“, so Franke. Das Hinspiel gewann der FCK übrigens mit 3:1. |
|
| Autor: Mimo - Datum: 11.02.11 07:31 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
12. Hallenturnier in Kremmen |
![]() Flatow siegt beim Nachbarn Beim 12. Hallenturnier der Ü-35-Senioren vom FC Kremmen konnte am Ende ausgerechnet der Lokalkonkurrent Rot-Weiß Flatow den Siegerpokal vom Ingenieursbüro Horst Troppens in die Höhe stemmen. Die Flatower blieben als einziges Team während des gesamten Turniers ungeschlagen, auch wenn die Rot-Weißen sowohl im Halbfinale als auch im Endspiel erst vom Neunmeterpunkt den Erfolg herausschießen konnten. Dennoch war der Turniersieg am Ende verdient. Ralf Schabanowski (SG Beetz/Kremmen) wurde mit sechs Treffern bester Torschütze, Sebastian Busse (FC Kremmen II) wurde als bester Torhüter des Turniers geehrt. sch Hallenturnier der Kremmener Ü 35 Gruppe A Kremmen II – Borgsdorf 4:2 Bärenklau – Falkensee/Finkenkrug 2:1 Borgsdorf – Bärenklau 1:4 Falkensee/Finkenkrug – Kremmen II 3:5 Bärenklau – Kremmen II 2:4 Borgsdorf – Falkensee/Finkenkrug 1:3 1. Kremmen II 3 13:7 9 2. Bärenklau 3 8:6 6 3. Falkensee/Finkenkrug 3 7:8 3 4. Borgsdorf 3 4:11 0 Gruppe B Halvestorf – Flatow 1:2 Perwenitz – Kremmen/Beetz 1:4 Flatow – Perwenitz 5:0 Kremmen/Beetz – Halvestorf 3:1 Perwenitz – Halvestorf 3:2 Flatow – Kremmen/Beetz 4:3 1. Flatow 3 11:4 9 2. Kremmen/Beetz 3 10:6 6 3. Perwenitz 3 4:11 3 4. Halvestorf 3 4:8 0 Spiel um Platz 7 Borgsdorf – Halvestorf 1:4 Halbfinale Kremmen II – Beetz/Kremmen 5:4 Flatow – Bärenklau 3:1 n. N. (1:1) Spiel um Platz 5 Falkensee/Finkenkrug – Perwenitz 3:1 Spiel um Platz 3 Kremmen/Beetz – Bärenklau 4:3 Finale Kremmen II – Flatow 2:4 n. N. (1:1) |
|
| Autor: Mimo - Datum: 11.02.11 07:29 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
12. Egon-Borchert-Hallenmasters |
![]() Marcus Morgner zum Turnier:: Unsere Leistung war auf jeden Fall besser als im Vorjahr. Unser Dank gilt natürlich den Veranstaltern, die uns wieder eingeladen und uns das Vertrauen geschenkt haben. Auch wenn wir nur Letzter geworden sind, so haben wir uns doch wenigstens für das Debakel aus dem Vorjahr rehabilitiert. Ergebnisse: Gruppe A TuS Sachsenhausen – RW FLATOW 3:0 1:0 Pilz (2.), 2:0 Müller (5.), 3:0 Lorenz (8.) FC 98 Hennigsdorf – Forst Borgsdorf 1:2 0:1 Lorz (8.), 0:2 Schöniger (12.), 1:2 Eickenhorst (12.) Forst Borgsdorf – TuS Sachsenhausen 1:1 1:0 Lorz (5./Neunmeter), 1:1 Wolter (12.) Rot-Weiß FLATOW – FC 98 Hennigsdorf 1:1 1:0 Richter (1.), 1:1 Matuschak (9.) Sachsenhausen – FC 98 Hennigsdorf 2:0 1:0 Müller (11.), 2:0 Nerger (12.) Forst Borgsdorf – Rot-Weiß FLATOW 3:1 1:0 Köhn (7.), 1:1 Stölke (8.), 2:1 Schöffel (11.), 3:1 Schöniger (12.) Zwei-Minuten-Strafen: Götsch (Borgsdorf), Purrmann (FLATOW) 1. TuS Sachsenhausen 3 6:1 7 2. Forst Borgsdorf 3 6:3 7 3. FC 98 Hennigsdorf 3 2:5 1 4. Rot-Weiß FLATOW 3 2:7 1 Gruppe B SV Altlüdersdorf – FC Kremmen 1:0 1:0 Bucinski (4.) SV Mühlenbeck – SCO Velten 0:3 0:1 Böse (2.), 0:2 Trebe (8.), 0:3 Männel (10.) FC Kremmen – Mühlenbeck 1:0 1:0 Malinowski (8.) SCO Velten – SV Altlüdersdorf 0:3 0:1 Zeljko (6.), 0:2 Bundschuh (9.), 0:3 Kljajic (12.) SV Mühlenbeck – SV Altlüdersdorf 3:2 1:0 Schilling (2.), 1:1 Bucinski (5.), 2:1 Schilling (11.), 3:1 Lehmann (12.), 3:2 Kucak (12.) FC Kremmen – SCO Velten 2:0 1:0 Turkoska (1.), 2:0 Malinowski (12.) Zwei-Minuten-Strafe: Schultze (Velten) 1. SV Altlüdersdorf 3 6:3 6 2. FC Kremmen 3 3:1 6 3. SC Oberhavel Velten 3 3:5 3 4. SV Mühlenbeck 3 3:6 3 Spiel um Platz 7 Rot-Weiß FLATOW – SV Mühlenbeck 0:2 0:1 Schilling (7.), 0:2 Haß (8.) Halbfinale TuS Sachsenhausen – FC Kremmen 2:1 0:1 Hübner (3.), 1:1 Weiss (12.), 2:1 Pilz (12.) Zwei-Minuten-Strafen: Nerger (Sachsenhausen), Turkoska (Kremmen) SV Altlüdersdorf – Forst Borgsdorf 2:1 0:1 Schöniger (7.), 1:1, 2:1 Kljajic (9., 11.) Spiel um Platz 5 Hennigsdorf – SCO Velten 6:5 n. N. (1:1) 1:0 Weber (3.), 1:1 Berndt (7.) Spiel um Platz 3 Kremmen – Borgsdorf 6:5 n. N. (2:2) 0:1 Lorz (3.), 0:2 Schöniger (5.), 1:2 Hübner (10.), 2:2 Turkoska (12.) Finale Sachsenh. – Altlüdersdorf 2:1 n. N. (1:1) 0:1 Zeljko (4.), 1:1 Hahn (7.) Bester Torwart: Sebastian Anders (FCK) Bester Spieler: Jochen Malinowski (FCK) Torschützenkönig: Robert Schöniger (Borgsdorf/4 Tore) Aufstellungen Hennigsdorf: Bobermin, Eickenhorst (1), Schaumburg, Jaschke, Matuschak (1), Dietrich, Jose, Simon, Redlin, Ilgenstein, Weber (1) Borgsdorf: Holzhauer, Warnke, Lorz (3), Linert, Schöffel (1), Köhn (1), Götsch, Schöniger (4), Bunzel, Kleeblatt Sachsenhausen: Schrobback, Bähring, Wolter (1), Wiesner, Weiss (1), Lorenz (1), Hahn (1), Müller (2), Nerger (1), Pilz (2) FLATOW: Kater, Rau, Netzel, Purrmann, Stölke (1), Richter (1), Hey, Dames, Reinus, Buchholz, Ponick, Fischer, Morgner Altlüdersdorf: Begzadic, Schumacher, Kucak (1), Zeljko (2), Marinkovic, Bundschuh, Kljajic (3), Bucinski (2) Kremmen: Anders, Reiter, Suckow, Prahl, Schiprowski, Nickel, Hergt, Turkoska (2), Hübner (2), Malinowski (2) Mühlenbeck: Kuhl, Baurycza, Lehmann (1), Haß (1), Becker, Radeboldt, Schilling (3), Marten Velten: Mann, Männel (1), Purrmann, D. Brychcy, Schultze, S. Brychcy, Trebe (1), Bergling, Böse (1), Brames, Berndt (1), Borchert |
|
| Autor: Mimo - Datum: 25.01.11 02:46 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Saisonausblick |
![]() Da geht noch mehr Für die Flatower gilt: Nur vom Abstiegsstrudel fernhalten / Mannschaftskader nahezu unverändert Mit einem nahezu unveränderten Kader will Rot-Weiß FLATOW ins Tabellenmittelfeld der Kreisliga vorrücken. „Wir müssen endlich unser spielerisches Potenzial innerhalb der Mannschaft abrufen“, sagt Trainer Uwe Rau. Damit würde man auch vermeiden können, wieder in den Abstiegsstrudel zu geraten. „Ein einstelliger Tabellenplatz sollte es schon sein“, bestätigt Rau. Damit würden die Flatower auch das Ergebnis aus der vergangenen Spielzeit wiederholen, denn dort landeten die Rot-Weißen am Ende auf dem neunten Platz. Bemerkenswert ist in Flatow unterdessen, dass kein einziger Neuzugang im Sommer verzeichnet werden konnte. Da aber mit Patrick Horn auch nur ein Spieler den Verein verlassen hat, kann Trainer Rau nicht nur auf denselben Kader wie im Vorjahr zurückgreifen, sondern zugleich auch auf eine eingespielte Mannschaft. Perspektivisch betrachtet wollen die Flatower aber nicht nur im Mittelfeld der Kreisliga mitspielen, sondern das Niveau der Liga auch selbst mitbestimmen. Bis dahin ist es für die Rot-Weißen aber noch ein schwieriger Weg. Sollte die Mannschaft einen guten Start in die neue Saison hinlegen können, sollte es in Flatow jedoch möglich sein, „sowohl schönen als auch erfolgreichen Fußball zu spielen“, wie Rau bestätigt. Rot-Weiß FLATOW II Da bis auf Jens Falkowski, der seine aktive Laufbahn beendet hat, alle Spieler der Mannschaft die Treue hielten, wollen die Schützlinge um das Trainergespann Sven Ihlgus/Thomas Plaster in der anstehenden Spielzeit um die Plätze 1 bis 3 mitspielen |
|
| Autor: Mimo - Datum: 14.08.10 10:03 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
Sommerturnier am 31.07.2010 |
![]() Kremmener Sieg auf den letzten Pfiff. So sollte es immer sein: Die Spannung bis zuletzt aufrechterhalten. Den Organisatoren des Fußballturnieres in Flatow ist das am Sonnabend optimal gelungen. Zehn Spiele waren benötigt worden, um den Turniersieger zu ermitteln. Es dauerte tatsächlich bis zur letzten Sekunde des Turniers, ehe der Sieger feststand: der FC Kremmen. Er bezwang in jener Partie ausgerechnet den Gastgeber und Dauerrivalen in der Kreisliga Oberhavel, Rot-Weiß Flatow, mit 1:0. Getroffen hatte Marc Kaiser nach 25 Minuten Spielzeit. Wäre dieser Treffer nicht gefallen und die Partie 0:0 ausgegangen, dann hätte der SV Mühlenbeck der lachende Dritte sein können und den Siegerpokal mit nach Hause nehmen können. Hätte. So trugen die Mannen von Trainer Falk Franke den Sieg davon. Die höherklassigen Mühlenbecker – einziges Team aus der Landesklasse – waren insgeheim als Favorit gehandelt worden. Allerdings fehlten der Mannschaft einige Stammkräfte. Somit entwickelte sich ein Dreikampf zwischen den Mühlenbeckern, den Flatowern und den Kremmenern. Der SVM ließ gegen beide Teams beim jeweiligen 0:0 Punkte, bezwang aber Perwenitz und die A-Junioren aus Wittstock. Die Kremmener gingen dreimal als Sieger vom Feld, nur nicht bei der Nullnummer gegen Mühlenbeck. Sie ließen die Mühlenbecker und die Flatower hinter sich. Die A-Junioren aus Wittstock spielten übrigens mit einer Viererkette. Die hielt dem Druck der Männerspieler aber des öfteren nicht stand. Zehn Gegentore waren die Folge davon. Als ein Highlight des Tages war der Auftritt des Freestylers Kevin Buchert aus Eden anzusehen. Als er seine Trickkiste öffnete, versammelten sich die Zuschauer und spendeten ehrlichen Beifall. Jonglieren des Balles mit dem Kopf, mit der Schulter, mit dem Oberschenkel, mit dem Knie, mit der Hacke, mit dem Fuß – alles kein Problem für den 19-Jährigen. sb Ergebnisse: • SV Mühlenbeck – FC Kremmen 0:0 • H. Wittstock/A-Jun. – TSV Perwenitz 0:0 • SV Rot-Weiß Flatow – SV Mühlenbeck 0:0 • FC Kremmen – H. Wittstock/A-Jun. 4:0 Tore: 1:0 Hübner, 2:0 Kaiser, 3:0, 4:0 Malinowski • TSV Perwenitz – SV Rot-Weiß Flatow 0:2 Tore: 0:1 S. Morgner, 0:2 Werder • SV Mühlenbeck – H. Wittstock/A-Jun. 3:1 Tore: 1:0 Haß, 2:0 Schilling, 2:1 Franke, 3:1 Haß • FC Kremmen – TSV Perwenitz 1:0 Tor: 1:0 Nickel • H. Wittstock/A-Jun. – SV Rot-Weiß Flatow 0:3 Tore: 0:1 S. Morgner, 0:2, 0:3 Stölke • TSV Perwenitz – SV Mühlenbeck 0:3 Tore: 1:0 Haß, 2:0 Neue, 3:0 Zwarg • FC Kremmen – SV Rot-Weiß Flatow 1:0 Tor: 1:0 Kaiser Tabelle: 1. FC Kremmen 4 6:0 10 2. SV Mühlenbeck 4 6:1 8 3. SV RW Flatow 4 5:1 7 4. TSV Perwenitz 4 0:6 1 5. Hansa Wittstock/A-Jun. 4 1:10 1 Bester Torschütze: Ron Haß (SV Mühlenbeck) 3 Tore Aufstellungen: FC Kremmen: Sebastian Anders, Marko Reiter, Marc Kaiser (2), Dominik Engelhardt, David Hergt, Christian Fürstenberg, Christoph Turkoska, Kevin Nickel (1), Benjamin Hübner (1), Kevin Hergt, Mark Lindemann, Sylvio Brösicke, Martin Steinke, Jochen Malinowski (2), Rene Wantke, Sebastian Suckow, ET Adrian Schlitt SV Mühlenbeck: Oliver Meier, Sergej Krasnikow, Ron Haß (3), Christian Müller, Paul Schreiber, Andy Zwarg (1), Alexander Radeboldt, Maik Rawin, Danny Becker, Tim Schilling (1), Kyrill Kuhl, Andre Neue (1), Sven Hofmann, Robert Becker SV Rot-Weiß Flatow: Tobias Schütt, Stephan Rau, Lars Werder (1), Maik Rediske, Christian Richter, Manuel Stölke (2), Sebastian Morgner (2), Robert Dames, Adrian Hey, Toni Lehmann, Heiko Bordt, Mathias Ballas, Marcel Ponick, Adrian Fischer (verletzt), Marco Purrmann |
|
| Autor: Mimo - Datum: 03.08.10 09:39 Uhr - 0 Kommentar(e) | |
|
[124 Nachrichten insgesamt]
Seiten: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] |