Pokal-Eintracht Miersdorf/Zeuthen (aus MAZ)

Am ersten Spieltag haben die Miersdorferinnen Heimspiel gegen Glückauf Brieske/Senftenberg. Im Landespokal gab es für die erste Runde ein Freilos. In der zweiten Runde, die am 2. Oktober ausgespielt wird, trifft Eintracht Miersdorf/Zeuthen zu Hause auf Rot-Weiß Flatow.

Der Brandenburgligist aus Flatow hat es in den vergangenen Jahren auf eine stolze Erfolgsbilanz gebracht. So konnten die Rot-Weißen schon mehrfach den Landespokal gewinnen und waren dadurch dann auch berechtigt, am DFB-Pokal teilzunehmen.

Die Miersdorferinnen erwarten jedenfalls ein interessantes und sicherlich auch spannendes Pokalspiel am Wüstemarker Weg. Auf die kommenden anspruchsvollen Aufgaben haben sie sich intensiv vorbereitet und freuen sich zudem, dass die Koch-Lounge am Zeuthener See zur neuen Saison einen Trikotsatz sponserte. Für die großzügige Unterstützung bedankt sich das Frauenteam bei Raoul Töpfer. al/eb
 Autor: Mimo - Datum: 26.08.11 13:42 Uhr - 0 Kommentar(e)

Persönlicher Topwert (aus MAZ)

Persönlicher Topwert
„In der ersten Hälfte haben die Fürstenwalderinnen noch gut dagegengehalten, und wir hatten Mühe, uns zu sortieren“, berichtet Janin Mula vom Brandenburgligisten Rot-Weiß Flatow. Nach der Pause aber waren die Gastgeberinnen richtig ins Laufen gekommen und hatten einen 10:0-Sieg herausgeschossen. Für die Hälfte der Tore zeichnete allein Janin Mula verantwortlich. „Das ist schon mein persönliches Toperlebnis“, so die ehemalige Sportschülerin. Erst in der Winterpause war sie nach Flatow zurückgekehrt. Aus beruflichen Gründen hatte sie beim Zweitligisten in Lübars nicht mehr trainieren können, und beim Oranienburger FC hatte sie sich in der Hinrunde nicht so wohl gefühlt. „Wir wollen in der nächsten Saison in Flatow wieder besser spielen“, so ihre Ansage. Jg
 Autor: Mimo - Datum: 19.04.11 11:43 Uhr - 0 Kommentar(e)

Tickets in der Tasche? (aus MAZ).

Tickets in der Tasche?

Vier Spielerinnen sagen, ob sie bei der Frauen-WM live dabei sein werden.

Doreen Kruscha (Blau-Weiss Hohen Neuendorf): Die WM im eigenen Land interessiert mich natürlich schon, allerdings bin ich niemand, der dann durch ganz Deutschland reist, um sich irgendwo ein Spiel live anzuschauen. Da fiebere ich lieber zu Hause vor dem Fernseher mit oder, wenn es sich ergibt, ich gucke mir das eine oder andere Spiel mit den Mädels aus der Mannschaft an. Ob Deutschland allerdings Weltmeister wird, weiß ich nicht. Es wird auf jeden Fall schwierig.

Jessica Höft (Rot-Weiß Flatow): Also wir fahren als Mannschaft geschlossen zum Eröffnungsspiel nach Berlin, dafür haben wir schon die Karten. Alle anderen Spiele sind mir aber etwas zu weit weg, um dorthin zu fahren. Ich werde mich sicherlich mit den Mädels treffen, um einige Spiele in geselliger Runde zu schauen und dort richtig mitzufiebern. Und klar hoffe ich, dass unsere Frauen Weltmeister werden, schon allein, weil es die Männer nicht geschafft haben.

Julia Günther (SG Barsdorf/Fürstenberg): Ich hätte mir schon gern ein Spiel live angeguckt, aber leider habe ich in diesem Sommer keine Zeit dafür. Ich hoffe, dass ich die Spiele wenigstens im Fernsehen verfolgen kann. Wenn unsere Mannschaft konsequent weiterspielt, hat sie auch Titelchancen. Da können sich die Männer mitunter eine Scheibe abschneiden. Nicht schön ist, dass die Fußballfrauen trotz ihrer vielen Erfolge nur wenig mediale Aufmerksamkeit erhalten.

Theresa Materka (Oranienburger FC): Ja, ich habe eine Karte. Stefanie Saboth aus unserer Mannschaft arbeitet bei der Post. Über diese Schiene ist sie an Karten gekommen. Wir werden jetzt mit sechs Leuten zum Eröffnungsspiel nach Berlin fahren. Die Karten sind zwar nicht ganz billig, aber diese WM ist doch eine einmalige Sache für uns, weil sie in Deutschland stattfindet. Ob ich die Frauen-WM so intensiv verfolgen werde wie die Männer-WM, glaube ich eher nicht.
 Autor: Mimo - Datum: 19.04.11 11:41 Uhr - 0 Kommentar(e)

Fussball Rückblick / Brandenburgliga Frauen

Im Angriff fehlt einfach ein Knipser Fussball Rückblick / Brandenburgliga Frauen
Vor der Saison waren sich die Verantwortlichen und die Spielerinnen von Rot-Weiß Flatow einig: Es sollte ein schweres Jahr in der Brandenburgliga werden, ein Platz in der unteren Tabellenregion wurde prognostiziert. Nach der Hinrunde stehen die Rot-Weißen auf Platz 6 im gesicherten Mittelfeld – und trotzdem hätte es durchaus sogar noch besser für die Flatowerinnen laufen können.

„Wenn ich mir die Hinrunde so anschaue, dann muss ich sagen, dass wir viele Punkte liegengelassen haben“, so das Resümee von Trainer Helmut Nikoleit. „Wir hatten zwar zu Saisonbeginn an unserer Konkurrenzfähigkeit gezweifelt, aber nach den bisherigen elf Spielen hätten wir eigentlich auch weiter oben stehen können.“ Dabei sind zwei Dinge unübersehbar: Die Rot-Weißen spielen auswärts erfolgreicher als daheim (neun Punkte in der Fremde, nur fünf Punkte vor heimischem Publikum), und im Angriff sorgen die Flatowerinnen nicht gerade für Torgefahr.

„Im Sturm fehlt uns einfach ein Knipser, der aus einer Chance auch mal zwei Tore macht“, so Nikoleit. Dies sei, laut Trainer, auch der Grund, warum „viele Spiele in der Hinrunde nicht mit einem Sieg für Flatow geendet hätten“. In der Rückrunde soll sich dies nun ändern. Aus diesem Grund haben sich die Flatower auch die Dienste von Vera Stolle gesichert, die vorher für die mittlerweile aufgelöste Kremmener Mannschaft gespielt hat. Eine weitere Offensivspielerin soll ebenfalls noch zum Team stoßen. „Wir wollen in der Rückrunde so viele Punkte wie möglich holen“, so Nikoleit. Richtig angreifen will Flatow dann aber spätestens in der neuen Spielzeit. „Die Rückrunde ist quasi unsere Vorbereitung auf die nächste Saison.“ oj
 Autor: Mimo - Datum: 05.01.11 11:45 Uhr - 0 Kommentar(e)

Heike Weizenegger zurück, Isabell Hornemann sieht Mutterfreuden entgegen.
Nach der Geburt ihrer Tochter Leonie kehrte Heike Weizenegger mit einem Kurzeinsatz gegen Oranienburg ins Team zurück. Nur wenige Wochen nachdem Leonie per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblickte feierte Heike im Beisein von Vater Stephan Rau und der Kleinen ihr Comeback in der Brandenburgliga der Frauen. Verständlicherweise reichte es vorerst nur zu wenigen Minuten doch die leidenschaftliche Fußballerin hat sich viel vorgenommen. Bereits zum Start der Hallensaison mit dem 11. Flatower Mitternachtsturnier am 18.12.10 will sie wieder voll dabei sein.

Eine ist wieder da, eine andere verabschiedet sich vorerst. Isabell Hornemann erwartet Mitte 2011 ihr erstes Kind und steht der Mannschaft auf dem Platz somit nicht mehr zur Verfügung. Ein herber Verlust fürs Team, ein freudiges Ereignis für Isabell und Mann Thomas. Wir wünschen alles Gute und freuen uns mit euch.
 Autor: Mimo - Datum: 25.11.10 07:44 Uhr - 0 Kommentar(e)

Vorschau 10. Spieltag

Viel Lob für den Gegner Fussball Brandenburgliga, Frauen / Oranienburg empfängt Flatow zum Derby.
Vor dem direkten Aufeinandertreffen am kommenden Sonntag in Oranienburg haben die Trainer vom OFC und von Rot-Weiß Flatow jeweils nur lobende Worte für den Gegner übrig.

Von Odin James

ORANIENBURG „Für einige unserer Spielerinnen ist dieses Spiel natürlich das Highlight der Saison“, sagt der Trainer der OFC-Frauenmannschaft, Thomas Wjasmin, vor dem anstehenden Derby gegen Rot-Weiß Flatow in der Brandenburgliga am kommenden Sonntag. „Die Flatower haben eine sehr gute Mannschaft, die in den letzten Jahren auch überaus erfolgreich gespielt hat“, gerät Wjasmin fast schon ins Schwärmen. In der Brandenburgliga sind die Oberhavel-Kontrahenten derzeit Tabellennachbarn: Der OFC liegt auf Platz 5, die Rot-Weißen belegen Rang 6. „Die Flatower haben sich seit dem Saisonstart stetig verbessert. Ich rechne also mit einem sehr schweren Spiel für uns.“ Das Hinspiel am 1. Spieltag in Flatow endete übrigens 1:1. Eine Punkteteilung wäre laut Wjasmin auch am Sonntag „absolut in Ordnung“, zumal der OFC auf Nicole Müller und wahrscheinlich auch auf Nancy Müller verzichten muss.

Ein Unentschieden wäre für Flatows Trainer Helmut Nikoleit ebenfalls „nicht schlecht“, wie er selbst bestätigt. „Der Oranienburger FC hat sich enorm weiterentwickelt und hat eine spielerisch starke Mannschaft“, gibt der Trainer der Rot-Weißen das Lob an die Kreisstädterinnen zurück. Allerdings seien auch seine Spielerinnen „top motiviert, schließlich ist das ja nicht unbedingt ein Spiel wie jedes andere“. Personell muss Nikoleit weiterhin auf Isabell Hornemann verzichten. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Steffi Morgner, die während der Woche von einer fiebrigen Erkältung geplagt wurde. Dennoch peilen die Flatower einen Punktgewinn in der Kreisstadt an. „Ein Unentschieden wäre okay, auch wenn ich als Trainer natürlich drei Punkte holen wollen würde“, so Nikoleit. Und er weiß auch, wie dies eventuell zu schaffen sei. „Wenn wir in der Offensive mehr machen als zuletzt, könnte in Oranienburg auch etwas mehr drin sein.“
 Autor: Mimo - Datum: 19.11.10 08:29 Uhr - 0 Kommentar(e)

Vorschau 8. Spieltag

Zum Duell der Tabellennachbarn kommt es in der Brandenburgliga in Flatow, wo die Rot-Weißen (4.) die Blau-Weißen aus Beelitz (3.) empfangen. „Die Mannschaften, die oben stehen, sind ja nicht ganz soweit von uns entfernt“, spricht Trainer Helmut Nikoleit die momentane Tabellensituation an. „Allerdings ist Beelitz natürlich eine andere Hausnummer als Fürstenwalde, wo wir zuletzt 6:0 gewonnen haben.“ Personell können die Flatower am Sonntag (14 Uhr) aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben uns im Verlauf der bisherigen Saison stabilisiert, und jetzt wollen wir natürlich auch zu Hause gegen Beelitz gewinnen.“ In der selben Liga reist der Oranienburger FC derweil zum Tabellenzweiten, dem FC Energie Cottbus. „Es wäre natürlich schön, wenn wir dort einen Punkt mitnehmen könnten, aber es wird sehr schwer“, sagt OFC-Trainer Thomas Wjasmin vor dem Duell beim Tabellenzweiten. Dabei muss der Trainer definitiv auf Stefanie Paul verzichten, während hinter den Einsätzen von Mula und Materka noch Fragezeichen stehen.
 Autor: Mimo - Datum: 30.10.10 19:03 Uhr - 0 Kommentar(e)

Ehrung für Helmut

Nikoleit im „Club 100“

Flatower Frauentrainer erhält morgen eine besondere Ehre
Der Deutsche Fußball- Bund lässt sich was einfallen für seine ehrenamtlichen Mitstreiter. Morgen darf sich Helmut Nikoleit das Länderspiel Deutschland gegen Türkei vor Ort ansehen.

Von Stefan Blumberg

Das schafft nicht jeder. Helmut Nikoleit schon. Der Frauentrainer des SV Rot-Weiß Flatow ist einer von 100 Fußball-Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland, die morgen in den „Club 100“ aufgenommen werden. Der Deutsche Fußball-Bund nahm das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Türkei im Olympiastadion als Anlass, die Frauen und Männer nach Berlin einzuladen und sie dort zu ehren.

Die „Einhunderter“ sollten sich den ganzen Tag freihalten. Schon am Vormittag ist die Anmeldung im Hotel Centrovital. Am Nachmittag setzt sich der Tross Richtung Hotel Intercontinental in Bewegung. Dort wird DFB-Präsident Theo Zwanziger die Laudatio halten. Prominente Gäste wie Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit und DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler werden ebenso vor Ort sein. Nach der dreistündigen Ehrung mit Fototermin, Showact und Büfett geht es weiter Richtung Olympiastadion, um rechtzeitig zum Anpfiff des EM-Qualifikationsspiels der Deutschen gegen die Türkei im Stadion zu sein.

Helmut Nikoleit war 2009 der DFB-Ehrenamtspreisträger des Fußballkreises Oberhavel. Im Land Brandenburg gab es 17. Als Geschenk dafür weilte er bereits im Frühjahr ein Wochenende in Bad Honnef, das verbunden mit einer Stadtrundfahrt durch Köln und dem Besuch des Bundesligaspiels Köln gegen Freiburg war. Von diesen 17 Ehrenamtspreisträgern kommen drei in den Genuss, morgen in den „Club 100“ aufzurücken. Schon damals sagte Nikoleit: „Ich sehe diese Ehrung als eine Wertschätzung meiner Arbeit.“

Seit mehr als acht Jahren coacht Helmut Nikoleit die Frauenmannschaft des SV Rot-Weiß Flatow. Im ersten Jahr stieg das Team von der Landesliga in die Brandenburgliga auf und spielt dort heute noch. Dreimal holte die Elf den Landespokal, zweimal die Hallenlandesmeisterschaft.
 Autor: Mimo - Datum: 07.10.10 08:45 Uhr - 0 Kommentar(e)

Vorschau 3. Spieltag

In der Brandenburgliga empfangen die Rot-Weißen aus Flatow, die momentan mit einem Punkt aus zwei Spielen auf Tabellenplatz 7 liegen, den FC Energie Cottbus. Nach der unglücklichen 2:5-Niederlage in Friedersdorf, wo die Schützlinge von Helmut Nikoleit zwar etwas besser waren, aber klassisch ausgekontert wurden, wartet nun also der Tabellenzweite auf die Flatowerinnen. Dabei liebäugeln die Rot-Weißen aber durchaus mit einem Punktgewinn, zumal sie zu Hause auch etwas stärker einzuschätzen sind.
 Autor: Mimo - Datum: 10.09.10 12:28 Uhr - 0 Kommentar(e)

Vorschau 2. Spieltag

Nach dem 1:1 im direkten Vergleich am ersten Spieltag der Brandenburgliga stehen die Frauen vom Oranienburger FC und von Rot-Weiß Flatow nun wieder vor neuen Aufgaben. Während die Kreisstädterinnen zu Hause auf den SSV Nonnendorf (Platz 8) treffen, reisen die Flatowerinnen zum HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow , der am ersten Spieltag in Sieversdorf mit 6:0 gewinnen konnte und momentan auf Platz 2 der Tabelle liegt. „Es wird sicherlich schwer für uns, aber wir wollen auf jeden Fall einen Punkt mitnehmen“, sagt die Flatower Spielerin Jessica Höft, die derzeit zwar noch verletzt ist, aber trotzdem mit der Mannschaft mitreisen wird. „Gegen Oranienburg sah es doch auch schon ganz gut aus, also, warum sollte es nicht auch auswärts klappen?“ Außer Höft fehlt den Rot-Weißen nur Heike Weizenegger.
 Autor: Mimo - Datum: 03.09.10 08:16 Uhr - 0 Kommentar(e)

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