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[Ganzes Nachrichten-Seiten-Archiv unten]
Junge Bürokauffrau Teuta F. (24j) brutal angeschoßen !
Er galt als aggressiv und brutal. Trotzdem waren Bürokauffrau Teuta F. (24) und der Arbeitslose Kujtim Nuraj (25) fünf Jahre ein Paar, zogen zusammen Sohn Valentin (4) auf. Als Teuta ihn vor acht Monaten verließ, verfolgte er sie immer schlimmer.

GESTERN ESKALIERTE DAS FAMILIENDRAMA !

Der Albaner schoss die Mutter seines Kindes einfach nieder. Lebensgefahr !

Die Schillerstraße gegen 8 Uhr. Teuta hat ihren kleinen Valentin gerade mit dem Peugeot 206 zum Kindergarten gebracht. Auf halbem Heimweg, an der Haltestelle vor der Haupt- und Realschule, lauert ihr der Ex im Golf auf. Polizeisprecher Matthias Piszczan: „Der Tatverdächtige gab mehrere Schüsse auf sein Opfer ab. Zwei Kugeln trafen die Frau in die Brust.“

Schüler mussten das Drama geschockt mit ansehen! Auf seiner Flucht baut Kujtim nach nur 50 Metern einen Unfall. Der Polizist: „Dann bedrohte er eine VW-Passat-Fahrerin mit seiner Pistole. Zerrte sie aus dem Wagen und raste damit davon.“

Großfahndung nach dem Schützen und dem Fluchtwagen mit dem Kennzeichen WST - FL 33. Die Beamten vermuten, dass der Albaner mit der befristeten Aufenthaltsgenehmigung zu Verwandten nach NRW flüchtet, wo er früher lebte. Sein Opfer kam per Hubschrauber ins Krankenhaus, war nach einer Not-OP außer akuter Lebensgefahr.

Hinweise auf Täter oder Fluchtwagen an die Kripo: 0441/790-4110.


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 Autor: ASTRID SIEVERT - Datum: 14.05.12 16:38 Uhr - Quelle: Er stalkte sie über Jahre, gestern drehte er durch - 0 Kommentar(e)

Polizei Bremen beschlagnahmte mehr als 2000 Kilogramm Khat
Mehr als 2000 Kilogramm der Kaudroge Khat beschlagnahmten Bremer Polizisten bei einer Verkehrskontrolle am Mittwochmorgen auf der Autobahn 1.

Beamte der Bremer Verkehrsbereitschaft entdeckten die Droge in einem Kleintransporter. Der 27 Jahre alte Fahrer des Transporters und sein 39 Jahre alter Beifahrer wurden festgenommen.

Den Polizisten war der Klein-LKW aufgefallen, weil er offensichtlich überladen auf der Autobahn unterwegs war. Zur Fahrzeugkontrolle lotsten sie das Fahrzeug an der Anschlussstelle Hemelingen von der Autobahn und kontrollierten es auf einem Parkplatz.

Als sie die Türen der Ladefläche öffneten, kam ihnen gleich ein süßlicher Geruch entgegen. Im Fahrzeuginneren lagerten zahlreiche Jutesäcke mit der Kaudroge Khat.

Eine erste Wiegung ergab, dass es sich um rund 2000 Kilogramm des Betäubungsmittels handelte. Der Verkaufswert liegt bei mehreren Hunderttausend Euro. Der aus Bulgarien stammende Fahrer des Transporters hatte keinen gültigen Führerschein. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Kriminalpolizei Bremen hat die Ermittlungen gegen die beiden Männer wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

Der Kleintransporter und die Drogen wurden beschlagnahmt.



Pressestelle Polizei Bremen
Gundmar Köster
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
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 Autor: presseportal.de/polizeipresse - Datum: 12.05.12 09:48 Uhr - Quelle: Polizei Bremen beschlagnahmte mehr als 2000 Kilogramm einer Kaudroge - 0 Kommentar(e)

Günther Kaufmann ist gestorben
Er lebte ein Leben wie in einem Film – doch früh läuft jetzt der Abspann: Schauspieler Günther Kaufmann ist völlig überraschend im Alter von 64 Jahren gestorben. Auf einer Straße in Berlin brach er am Donnerstag zusammen, wie ein Polizeisprecher am Freitagabend sagte und damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigte. . Dabei hatte er noch bei seinen öffentlichen Auftritten in der jüngsten Vergangenheit vor Kraft nur so gestrotzt. Seine donnernde Stimme und sein lautes Lachen konnten Räume füllen.

Es ist noch gar nicht lange her, dass er "Dschungel"-Sternchen Micaela auf dem roten Teppich gut gelaunt an die Wäsche ging, dass er den "Schrecklichen Sven" in den Wickie-Filmen spielte, dass er selbst im RTL-Dschungelcamp in der Hängematte lag oder seinem Sohn Dave beim "Supertalent" zujubelte.

Auftritte wie diese haben ein bisschen in Vergessenheit geraten lassen, welche Karriere und welch ein bewegtes und dramatisches Leben Kaufmann hinter sich hatte: Aus Liebe zu seiner krebskranken Frau ließ sich er sich 2002 zu 15 Jahren Haft verurteilen, fast drei Jahre saß er ab – und er hätte bis zuletzt hinter Gittern gesessen, wären nicht überraschend die wahren Täter gefasst worden.

Kaufmann wollte Ehefrau schützen

Er habe seiner Frau Alexandra die harten Vernehmungen ersparen wollen, begründete Kaufmann. "Alexandra hätte nicht einmal eine Stunde Vernehmung überstanden – ich wollte ihr das ersparen, weil sie todkrank war", sagte er einmal. Später stellte sich heraus, dass einer der Täter ihr Geliebter war.

Das Opfer war der Steuerberater von Kaufmann und seiner Frau. 2001 wurde er erstickt in seiner Villa gefunden. Alexandra hatte ihn um mehr als 500 000 Euro betrogen. Auch als sie noch sechs Wochen vor Prozessbeginn starb, blieb Kaufmann bei seinem falschen Geständnis.

Er habe keine Chance gesehen, seine Unschuld zu beweisen, sagte er. Erst als die Frau von einem der wahren Täter zur Polizei ging, klärte sich der Fall auf. Weil er im Laufe der Ermittlungen zwei unschuldige Freunde der Mittäterschaft bezichtigt hatte, bekam er allerdings eine Bewährungs- und Geldstrafe.

Bevor er mit diesem realen Krimi für Schlagzeilen sorgte, war der in München geborene Kaufmann als Krimi-Darsteller in Serien wie "Derrick" und "Der Alte" bekannt und als Fassbinder-Schauspieler berühmt. In den 70er- und 80er-Jahren spielte er in mehr als einem Dutzend Filme von Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) mit, darunter "Berlin Alexanderplatz" und "Die Ehe der Maria Braun".

"Der weiße Neger vom Hasenbergl"

Seinen "bayerischen Neger" soll der Filmemacher ihn genannt haben, schreibt Autor Jürgen Trimborn in seiner neuen Fassbinder-Biografie. "Der weiße Neger vom Hasenbergl" – so nannte der Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen sich selbst und seine Autobiografie. Zuletzt war Kaufmann erst in diesem Jahr in einer Nebenrolle in dem Kinofilm "Türkisch für Anfänger" zu sehen. Außerdem trat er in verschiedenen Musicals auf.

Sein Schicksal bietet wahrhaftig genug Stoff für einen dramatischen Film – und dazu sollte es auch werden. Kaufmann plante die Verfilmung seines Lebens. Der geplante Titel lautete "Die zweite Garnitur Gottes", wie Kaufmann im vergangenen Jahr sagte. "Es gibt eine erste Garnitur Gottes – das sind Menschen, mit denen Gott es besonders gut gemeint hat. Ich halte mich für die zweite Garnitur." Kaufmann selbst wollte die Hauptrolle spielen. Dazu wird es nun nicht mehr kommen.

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 Autor: welt.de - Datum: 12.05.12 09:27 Uhr - Quelle: Schauspieler Günther Kaufmann (64) ist tot - 0 Kommentar(e)

Deutsche zur Hochzeit gezwungen
Nadine K.* (26) wollte das weiße Kleid tragen. Sie träumte von dem Kuss, der ihre Liebe zu Mehmet B. (33) besiegeln, den Ringen, die sie zu Mann und Frau machen sollten.

In der Heimat des Türken wollte sie stolz Ja sagen. Das tat sie auch. Doch statt Mehmet heiratete Nadine den kleinen Bruder – unter Zwang!

Die Restaurantfachfrau erzählt von der Demütigung: „Ich habe Mehmet kennengelernt, mich sofort verliebt. Er sagte, dass er mir seine Familie in der Türkei vorstellen will, wir uns dort verloben!“

Sie flogen nach Antalya, knatterten über staubige Straßen in ein kleines Dorf. Die Berlinerin legte sich nach den Reisestrapazen glücklich ins Bett.

Als sie wieder aufwachte, war das Glück dahin: „Ich hatte plötzlich kein Handy und keine Papiere mehr. Mehmet sagte, dass ich seinen jüngsten Bruder heiraten soll. Damit der eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekommt. Würde ich das nicht tun, käme ich nie wieder nach Hause.“

Nadine hatte keine Wahl, sagte Ja: „Es war ein nüchterner Akt in Jogginghose und schwarzem Shirt. Danach sind Mehmet und ich zurück nach Deutschland. Mein ‚Ehemann‘ sollte nachkommen.“

In Berlin aber ging Nadine K. mutig zur Ausländerbehörde: „Ich habe gesagt, dass ich zu der Ehe gezwungen wurde." Die gedemütigte Frau erstattete Anzeige.

Der Fall liegt sechs Jahre zurück, die Ermittlungen wegen erpresserischen Menschenraubs gegen den Dönerverkäufer sind jetzt abgeschlossen. Ein LKA-Beamter: „Der Mann muss sich bald vor Gericht verantworten.“




(* Name geändert)
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 Autor: M. BECKER, N. BIEWALD und K. HENDRICH - Datum: 12.05.12 09:20 Uhr - Quelle: Ich musste den Bruder meines Freundes heiraten - 0 Kommentar(e)

Mädchen in den Fängen skrupelloser Loverboys
Es passiert vor Schulen, in Schnellrestaurants, in der Einkaufszone, bei Facebook oder beim Chat im Internet. Sogenannte „Loverboys“ sprechen junge Mädchen an, sorgen dafür, dass diese sich in sie verlieben, und treiben sie danach mit Drogen und Gewalt in die Prostitution. Manche Opfer sind meist 11, 12 Jahre alt.

Die jungen Männer, vermehrt überwiegend mit Migrationshintergrund, suchen gezielt nach Mädchen, die sich gerade mit ihrem Leben nicht wohl fühlen – aus welchen Gründen auch immer.

Es geht um Mädchenhandel mitten unter uns in Deutschland, minderjährige Mädchen, die pädophile Freier bedienen sollen. Welches Ausmaß die Sache hat, ist ungeklärt. Es folgten bis heute Berichterstattungen in mehreren anderen Medien. Zum Beispiel bei der Bild, Welt, Süddeutsche und RTL, und es ist unbegreiflich, dass die Sache in der deutschen Öffentlichkeit nicht längst schon viel höhere Wellen geschlagen hat.

„Es kann jedes Mädchen in jeder Familie treffen“, betont die Stoploverboy-Mitarbeiterin Bärbel Kannemann immer wieder. Einziges Auswahlkriterium ist nach Erfahrung von WWW.Stoploverboys.NU, dass die Mädchen im Moment der Kontaktaufnahme in einer schwierigen Lebenssituation sind. Mal sind es Beziehungsprobleme oder die Scheidung der Eltern, ein Krankheits- oder Todesfall in der Familie. Oder das Mädchen hat gerade einen Schulwechsel hinter sich und noch nicht genügend neue Freunde gefunden. Es spiele keine Rolle, aus welchem sozialen Milieu die Mädchen stammen, um von Loverboys ins Visier genommen zu werden. “Es ist ein Problem in vielen Ländern, aber in Holland wird viel mehr darüber gesprochen.“ Als Bärbel Kannemann vor rund zwei Jahren von Holland zurück nach Deutschland kam, und mit dem Aufbau einer deutschen Internetseite für ihre Stiftung hier aktiv wurde, wurde sie besonders von fachlicher Seite wenig Ernst genommen.

Dennoch, ein paar Medien griffen das Thema auf, wodurch sich viele Loverboy-Opfer und ihre Angehörigen bei ihr meldeten. Auch mit Dirk R. und der Elterninitiative Eilod arbeitet sie eng zusammen. Nach eigenen Aussagen haben Eilod und sie mittlerweile Kontakt zu rund 200 deutschen Fällen! Vermutlich ist dies immer noch die Spitze des Eisbergs. Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Es geht hier um organisierten Mädchenhandel in Deutschland! Und warum verwundert uns das so? Eines ist klar, wo eine Nachfrage nach minderjährigen Prostituierten besteht, gibt es auch Kriminelle, die diese Wünsche zu erfüllen suchen. Dafür, berichten Bärbel Kannemann und Dirk R., werden auch ausländische Mädchen von den Loverboys zu uns nach Deutschland und deutsche ins Ausland geschafft. Die Mädchen, häufig unter Drogen gesetzt, wissen im Nachhinein oft gar nicht wie lange sie wo genau im Bordell oder in angemieteten Wohnungen gearbeitet haben.

Etta Hallenga, Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Düsseldorf, kennt sich aus in Sachen Menschenhandel. Aus ihrer praktischen Arbeit kennt sie etliche Mädchen und Frauen, die auf das Liebeswerben von Loverboys hereingefallen sind und so auf dem Strich landeten. Die Annahme, es handele sich dabei immer um Frauen aus dem ehemaligen Ostblock, aus Afrika oder Asien stimme einfach nicht, bestätigt auch sie. Viele ausländische Frauen geraten erst hier in Deutschland an ihren Loverboy.

„Die Loverboy-Masche ist für uns nichts Neues“, sagt sie, „Es ist halt eine Methode unter vielen, wie Zuhälter sich neue sehr junge Prostituierte verschaffen.“ Das größte Problem sei, so Bärbel Kannemann, dass in Deutschland so wenig über das Phänomen Loverboys gesprochen werde. Betroffene dächten deshalb, sie seien Einzelfälle und wüssten oft nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie nach Hilfe suchen. Die Loverboys sind in der Regel junge Männer zwischen 16 und 25, 30 Jahren mit Migrationshintergrund. Viele, nicht alle, sind frühere Kleinkriminelle, die hoffen, mit den minderjährigen Mädchen das große Geld zu verdienen.

Die Männer heucheln Zuneigung, sehen aber in den Mädchen lediglich Objekte, mit denen sie Geld verdienen wollen. Und so gehen sie vor: Der neue Freund hat Geld, überhäuft das Mädchen mit Geschenken, ist liebevoll. Er schenkt dem Mädchen Aufmerksamkeit. Endlich hat jemand ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Der perfekte Typ zum Verlieben. Für das Mädchen ist die neue Welt, in die sich begibt zunächst verführerisch, aufregend und geheimnisvoll - shoppen, Unternehmungen, Flirts, Disco, Alkohol, Drogen.

Schnell sind sie verliebt. Und schleichend entfremdet der Loverboy sie auf diese Weise ihrer Umgebung. So provoziert er zum Beispiel, dass das Mädchen zu Hause Schwierigkeiten bekommt, etwa indem sie sich ständig verspätet. Oder er hetzt sie gegen ihre Familie auf. Zudem hat sie keine Zeit mehr, andere Freundschaften zu pflegen, weil der Loverboy ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt. Es ist sein Ziel, dass das Mädchen keine anderen sozialen Kontakte mehr hat als ihn. Parallel dazu finanziert er, bis sie abhängig ist, ihren Drogenkonsum. Wenn das Mädchen vorher nicht Drogen nahm wird sie Drogenabhängig gemacht oder es wird ihnen gesagt das etwas schlimmes mit der Familie, Bekannte oder Freunde passiert. Dann ist sie nicht nur emotional, sondern auch finanziell abhängig von ihm, wenn sie weiter an Drogen herankommen will. Ein Druckmittel, mit dem er sie dann zur Prostitution zwingt.

Auch die 15jährige Samantha aus Holland, die in meinem ersten Loverboy-Beitrag zu Wort kam, stürzte ahnungslos ins Verderben: „Ich war 11, da sprach er mich auf der Strasse an. Er war Südländer und schon 18 Jahre. Ich fand ihn total toll. Irgendwann gingen wir zu ihm. Er wollte mit mir schlafen. Ich sagte, ich bin zu jung dafür. Ich bin erst 11. Da vergewaltigte er mich. So fing alles an.“

Angel* sagt: „Meiner war wohl 19, aber er wirkte jünger“, erzählt ein rothaariges Mädchen aus einem Provinzstädtchen, das sich heute Angel nennt. „Er sprach mich vor der Schule an, nahm mich im Auto mit. Er hatte schöne Augen, schenkte mir CDs und schicke Sachen. Wir gingen aus. Immer nur nachmittags, damit ich zu Hause keinen Ärger bekam. Ich war verknallt in ihn.“

Dann der erste Sex auf seiner Bude. Aus reiner Liebe, wie Angel sagt. „Kurz danach kamen andere Jungen ins Zimmer, die mich streichelten. Es sei normal, dass seine besten Freunde auch Sex mit mir haben, sagte er.“ Heimlich wurde fotografiert. „Bald zeigte er mir die Bilder, ich hatte Angst, dass meine Eltern sie sehen.“ „Bald nach dem ersten Sex tischen der Loverboy die Geschichte mit den Schulden auf, die ich nur abzahlen konnte, wenn ich ein paar Mal mit alten Männern ins Bett gehe.“

Aus ein paar Mal wird täglich, schließlich mehrmals täglich. In seinem Zimmer, in Absteigen, auch in seinem Auto. Wenn es mal schnell in einer Freistunde sein soll, kommt eine SMS: „Muss dich sehen, gleich.“ Bald kommen Drogen ins Spiel. Erst „harmloses“ Hasch, dann Kokain. Noch stärkeres später in der „Hurenkarriere“. „Sie gehen sehr professionell vor“

Vier Jahre lang arbeitete Samantha für den Loverboy in der Prostitution. In Holland und in Deutschland! Denn unter den Sexclubs herrscht ein reger Grenzverkehr. Man könnte auch sagen: Die Freier verlangen regelmäßig nach Frischfleisch. Das Vorgehen ist typisch. Schnell drängt der Loverboy zum Sex. Und das ist meist der Punkt, an dem die Situation kippt. Schon die ersten sexuellen Erfahrungen gehen häufig einher mit Gewalterfahrungen. Die Mädchen stehen dabei fast immer stark unter Drogen, häufig auch KO-Tropfen, und werden vergewaltigt, nicht selten sind es auch Massenvergewaltigungen. Die jungen naiven Opfer können den plötzlichen Wandel im Verhalten des Freundes nicht fassen, vergeblich hoffen sie darauf, dass er wieder so zu ihr sein wird wie vor den Gewalttätigkeiten. Stattdessen werden die Mädchen weiter unter Drogen gesetzt, eingeschüchtert und mit Prügel und Gewalt zur gefügigen Prostituierten gemacht. So werden Mädchen häufig damit bedroht, dass von ihnen Nacktfotos ins Netz gestellt oder geliebte Familienmitglieder umgebracht werden.

Mit Fotos sucht „Stoploverboys“ im Internet nach Mädchen, die in Holland und Deutschland verschwunden sind. Doch noch unglaublicher sind die Fälle, wo die Mädchen gar nicht erst untertauchen. Viele Mädchen leben tatsächlich weiter zu Hause, manche sogar noch jahrelang, ohne dass ihre Eltern ahnen, dass ihre minderjährigen Töchter sich prostituieren müssen. Manche Loverboys sogen sogar dafür, dass nicht zu viele Fehlzeiten im Zeugnis stehen, dass wichtige Arbeiten mitgeschrieben werden. Und die Eltern haben keine Ahnung, weil die Mädchen aus Angst perfekt lügen.

Dabei gibt es Warnsignale: ständiges Duschen und langärmlige Kleidung etwa, um Misshandlungsspuren zu verdecken, oder mehrere Handys, die ein Jugendlicher gar nicht braucht, auch viele Fehlzeiten in der Schule oder keine Teilnahme am Sportunterricht. Sollten mehrere dieser Hinweise zutreffen, sollten Eltern misstrauisch werden. Doch wie sollen sie Warnsignale erkennen, wenn sie noch nie etwas von Loverboys gehört haben? Deshalb ist es Bärbel Kannemann ein wichtiges Anliegen, umfassend auch bei uns in Deutschland über Loverboys zu informieren.

Buchtipps

Helen Vreeswijk:
„Die Masche Liebe“
Löwe Verlag, 2009, ISBN 978-3-7855-6680-0
In einem Jugendbuch beschreibt die ehemalige holländische Krimininalbeamtin Helen Vreeswijk in Romanform mit welchen cleveren Methoden Loverboys vorgehen, um Mädchen in ihre Abhängigkeit zu bringen. Inhalt: Zwei Freundinnen haben, ohne dass sie es von der anderen wissen, denselben Geliebten. Geschickt versteht dieser es, die beiden gegeneinander auszuspielen. Trotzdem gelingt es den Mädchen, gemeinsam aus der Abhängigkeit zu entkommen.

Merel van Groningen:
„Und plötzlich gehörte ich ihm“
Bastei Lübbe Verlag, voraussichtliches Erscheinungsdatum März 2011.

* Name geändert
 Autor: Janine Stolpe-Krüger - Datum: 09.05.12 10:52 Uhr - Quelle: Mädchen in den Fängen skrupelloser Loverboys - 0 Kommentar(e)

Schulzeugnisse taugen nichts !
Eine 3 in Deutsch, eine 4 in Mathe, eine 2 in Sport. Was sagt das über den Menschen aus ? Nichts ! So zumindest meinen Unternehmer. Ihr Urteil: deutsche Schulzeugnisse taugen nichts !

Denn jedes vierte Unternehmen in Deutschland wäre bereit, Jugendlichen mit schwächeren Noten eine Chance zu geben, „wenn die Zeugnisse bessere Informationen über die Stärken und Schwächen der Schulabgänger enthielten”.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Verbandspräsident Hans Heinrich Driftmann vorstellt.

Im Klartext: Die Wirtschaft fordert aussagekräftigere Schulzeugnisse.

Angesichts der Klagen von Unternehmen über mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger fordert der DIHK die Wiedereinführung von „Kopfnoten“ auf den Schulzeugnissen.

Die Informationen zu Sozialkompetenzen - wie Betragen, Fleiß und Ordnung - würden es Betrieben erleichtern, auch Jugendlichen mit schlechten Schulnoten eine Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben, unterstrich Driftmann am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung einer Unternehmensbefragung zur aktuellen Ausbildungssituation.

Viele Chefs sind extrem unzufrieden mit den Bewerbern: Drei Viertel der Betriebe gaben in der Umfrage an, dass mangelnde Deutsch- und Mathematikkenntnisse oder fehlende Sozialkompetenzen eine Ausbildung verhindern oder erschweren.

Mehr als jeder zweite Betrieb (57 Prozent) unterstützt die Lehrlinge inzwischen mit Nachhilfeangeboten, um schulische Wissenslücken zu schließen.

 Autor: bild.de - Datum: 08.05.12 18:13 Uhr - Quelle: Schulzeugnisse taugen nichts ! - 0 Kommentar(e)

Julia Timoschenko will ihren Hungerstreik beenden
Die inhaftierte ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko will morgen ihren Hungerstreik beenden. Nach 20 Tagen!

Das sagte ihre Tochter Jewgenija Timoschenko.

Die Ex-Regierungschefin verweigert seit dem 20. April aus Protest gegen ihre Haftbedingungen die Nahrungsaufnahme.

Im Gefängnis von Charkow ist indes ein deutscher Arzt aus der Berliner Charité eingetroffen. Der Neurologe Lutz Hams soll mit der Behandlung der Oppositionspolitikerin beginnen.

Noch für Dienstag war der Transport von der Strafkolonie ins örtliche Krankenhaus geplant. Harms werde die 51-Jährige dabei begleiten, teilte das ukrainische Gesundheitsministerium mit.

Harms sagte nach seiner Ankunft, er rechnet mit einer guten Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort. Und: Es sei nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Behandlung noch weitere deutsche Ärzte beteiligt werden.

Timoschenko-Tochter Jewgenia äußerte sich in einem Interview äußerst besorgt, bevor die Nachricht vom bevorstehenden Ende des Hungerstreiks bekannt wurde: „Sie ist nun den 19. Tag im Hungerstreik und hat furchtbare Rückenschmerzen. Ich bin so dankbar, dass die deutschen Ärzte sie am Dienstag wieder untersuchen. Es ist nicht klar, ob sie schon behandelt werden kann, weil sie so geschwächt ist.“

Auf die Frage, wie lange ihre Mutter noch durchhalte, sagte die 32-jährige: „Ich weiß es nicht. Ich bin ständig in Angst. Ihr Leben ist in Gefahr. Vor allem auch wegen der Schikanen im Gefängnis. Da werden Kommandos gebrüllt und mit der Trillerpfeife Befehle erteilt. Seit meine Mutter im Hungerstreik ist, versuche ich möglichst oft bei ihr zu sein, aber es ist reine Willkür, ob sie mich zu ihr lassen oder nicht. Genauso ist es mit den Verteidigern.“

Auch ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter Julia Timoschenkos nannte es „unwahrscheinlich“, dass schon am Dienstag mit einer Therapie begonnen werden kann.

Ukrainische Ärzte sprachen dagegen nach einer Untersuchung in Timoschenkos Gefängniszelle am Montag Abend von einem „befriedigenden“ Zustand.

Der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl hatte Timoschenko erst am Freitag besucht. Da erklärte sich die 51-Jährige einverstanden, sich von einem deutschen Arzt in der Ukraine behandeln zu lassen. Bis dahin hatte sie darauf bestanden, nach Berlin zu reisen. Doch die ukrainische Regierung lehnt es ab, die wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilte Timoschenko ausreisen zu lassen.

Einhäupl hätte eine Behandlung in Deutschland vorgezogen. In der Ukraine seien bestimmte Therapien nicht möglich, sagte er.

Die Kritik am Umgang mit der inhaftierten Julia Timoschenko (51) zieht indes immer weitere Kreise. Wegen eines Massenboykotts hat die Ukraine nun den geplanten Gipfel mitteleuropäischer Staatschefs vorerst abgesagt.

Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums.
 Autor: bild.de - Datum: 08.05.12 17:46 Uhr - Quelle: Timoschenko will Hungerstreik beenden - 0 Kommentar(e)

Behörden gehen von geplanter Salafisten-Attacke aus, nach der Randale bei einer Pro-NRW-Demo
Die Staatsanwaltschaft geht nach den Angriffen von Salafisten auf Polizisten in Solingen von einer geplanten Attacke aus. Der Staatsschutz ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch.

Am Rande einer Demo von Pro NRW in Solingen haben radikale Islamisten die Polizei angegriffen. Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag berichtete, wurden drei Beamte verletzt, sie hätten Platz- und Schlagwunden erlitten. Rund 30 Angehörige der Salafisten seien festgenommen worden. Sie hatten plötzlich eine Polizeiabsperrung durchbrochen.

Die Staatsanwaltschaft geht nach den Angriffen von Salafisten auf Polizisten am Dienstag in Solingen von einer geplanten Attacke aus. Als Anhänger der rechtsextremistischen Splitterpartei Pro NRW in der Nähe einer Moschee islamkritische Karikaturen zeigten, versuchten die Salafisten die Polizeiabsperrung zu durchbrechen, schlugen mit Stöcken und warfen Steine.

Die Wurfgeschosse seien mitgebracht worden, in der Umgebung habe es keine Steine gegeben, sagte der Wuppertaler Staatsanwalt Wolf-Tilmann Baumert am Mittwoch. Das habe ein ganz anderes strafrechtliches Gewicht. Die Polizei hatte 44 Angehörige der salafistischen Szene vorübergehend festgenommen.

Weitere 37 Personen, die sich vor oder in der nahe gelegenen Moschee aufhielten, wurden ebenfalls zur Personalienfeststellung ins Polizeipräsidium gebracht. Der Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch.

SALAFISTEN DROHEN MIT NEUER GEWALT

Auch am Dienstag soll es wieder Kundgebungen von Pro NRW in Nordrhein-Westfalen geben. Die Salafisten drohten bereits mit neuer Gewalt.

Pierre Vogel (33j) aus Frechen (NRW), der bekannteste Vertreter der radikalen Islamisten in Deutschland, sagte nach den Attacken vom Wochenende: „Der Verfassungsschutz und die Politiker sollen sich jetzt nicht wundern, wenn es hier in Deutschland eskaliert.“

Jetzt kommt noch ein schlimmer Verdacht dazu, die Essener Polizeipräsidentin hat einen Mülheimer Kommissar (31j) suspendiert, weil er offenbar ein radikaler Salafist ist !

Der Deutsche (türkischer Abstammung) stelle „den Koran über das deutsche Grundgesetz“. Bereits Ende April wurde er gefeuert, soll auch aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden.

Der Polizeikommissar studierte zuletzt an der Fachhochschule. Er war aufgefallen, weil er bei der Koran-Verteilaktion Salafisten-Infostände angemeldet hatte. Polizeisprecher Ulrich Faßbender (53): „Er war auch selbst an dem Stand aktiv. Als Staatsschützer ihn befragten, gab er an, dass der Glaube für ihn über allen anderen Gesetzen stehe.“

Der in Duisburg wohnende beamtete salafistischer Ordnungshüter soll sogar Kontakte zu Hasspredigern haben, die zu Gewalt aufrufen.

Sure 9:20: „Diejenigen, die glauben und auswandern (in ein anderes Land) und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, (Unterwanderung, Unterwerfung, Missionierung, Verheiratung mit nicht muslimischen Frauen wie z.B. Heidin, Christin, jüdische Frauen e.t.c.) nehmen den höchsten Rang bei Allah ein, und sie sind es, die gewinnen werden."

Prophet [Muhammad] hat uns Muslime befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute."
Muhammad Salih al-Munajjid

Kafir = Ungläubiger. Der Koran definiert in seiner umfassenden Deutung das Wort „kafir“ folgendermaßen: der Ungläubige kann umgebracht, gehaßt, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Gegen die kafir können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden.
 Autor: focus.de - Datum: 02.05.12 16:51 Uhr - Quelle: Behörden gehen von geplanter Salafisten-Attacke aus, nach der Randale bei einer Pro-NRW-Demo - 0 Kommentar(e)

Deutsche Polizei geht mit extremen islamisten konform und will ein Verbot von Mohammed-Karikaturen
Das NRW-Innenministerium ist einstweilen mit dem Versuch gescheitert, der Partei Pro NRW heute das Zeigen von Karikaturen des Propheten Mohammed vor der Solinger Salafisten-Moschee zu untersagen. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf gab gestern einem Eilantrag Recht, mit dem sich Pro NRW gegen einen entsprechenden Bescheid gewehrt hatte. Von Seiten der Polizei war zuvor die Auflage ergangen, auf die Präsentation solcher Zeichnungen zu verzichten.

Es herrscht Krieg zwischen extremen islamisten und Nationalisten, wann es zu ersten Toten kommt ist nur eine Frage der Zeit !

Das bedeutet aber nicht, dass die Karikaturen heute tatsächlich gezeigt werden dürfen. Die Polizei legte noch gestern Nachmittag gegen den Entscheid der Düsseldorfer Richter Widerspruch beim Oberverwaltungsgericht in Münster ein. "In der Hauptsache steht eine Entscheidung weiter aus", sagte gestern Abend ein Sprecher des NRW-Innenministeriums unserer Zeitung. Ob das Oberverwaltungsgericht jedoch noch vor der heutigen Demo, die um 11 Uhr beginnen soll, ein neues Urteil fällt, ist unklar.

Die Sicherheitsbehörden sind derweil hochgradig alarmiert. Das Bundesinnenministerium erhielt Ende der vergangenen Woche Hinweise, wonach durch eine Präsentation von Mohammed-Karikaturen die Sicherheit deutscher Staatsbürger sowie deutscher Einrichtungen im Ausland gefährdet sein könnte. Daraufhin erließ das auch für Solingen zuständige Polizeipräsidium Wuppertal den Auflagenbescheid, gegen den sich Pro NRW nun gerichtlich wehrte. Dabei umfasste der Bescheid allerdings lediglich ein Verbot von Mohammed-Zeichnungen. "Islamkritische Karikaturen hätten demnach gezeigt werden können", sagte der Sprecher des Innenministeriums.

Die Polizei selbst betonte in den zurückliegenden Tagen immer wieder, sie sei verpflichtet, die Veranstaltung von Pro NRW zu ermöglichen. Solange die Partei nicht für verfassungswidrig erklärt sei, müssten Auftritte von Pro NRW geschützt werden.

Um Konfrontationen zu vermeiden, führten die Beamten in den vergangenen Wochen Abstimmungsgespräche mit den Verantwortlichen der Partei. Dabei wurde unter anderem festgelegt, dass Pro NRW nicht, wie ursprünglich geplant, vor der Moschee der als gewaltbereit geltenden Salafisten auftreten darf. Dies bestätigte gestern noch einmal ein Sprecher der Polizei.

Bei einem Zusammenstoß, am 1. Mai, zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation.

Die Ankündigung der Aktivisten von Pro NRW, jetzt werde man die Mohammed-Karikaturen von Knut Westergaard zeigen, reichte aus. Die Gruppe von zirka 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte kurzeitig außer Kontrolle zu geraten.

Schnell hat die Polizei jedoch die Situation im Griff, am Ende gibt es 30 vorläufige Festnahmen auf Seiten der Salafisten und vier Verletzte, davon drei Polizeibeamte. Die Kundgebung der rund 70 Salafisten vor dem Solinger Rathaus war als „Spontandemonstration“ erst kurz nach 10 Uhr angemeldet worden. Zeitgleich mit der Ankunft der Aktivisten von Pro NRW an der Kurfürstenstraße setzte sich aus der Hofeinfahrt der in Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße der Zug der Salafisten in Bewegung.

Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß. Über die Cronenberger Straße und die Potsdamer Straße ziehen sie zum Rathausvorplatz und beginnen unter strengem Polizeischutz ihre Kundgebung.

Zunächst war alles friedlich, wenngleich einige der Salafisten ihre Gesichter mit Tüchern und Sonnnenbrillen vermummt haben. Die Polizei und auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft beobachten die Szene, es wird fotografiert, später werden Personalien aufgenommen und 30 Salafisten müssen ins Gewahrsam. Zuvor sind einige von ihnen nach dem Einsatz von Tränengas ärztlich versorgt worden. Ein Plastikbeutel mit Steinen, den die Demonstranten mit sich führten, wurde sichergestellt.

Pro NRW konnten die Salafisten keine bessere Vorlage liefern. Einige Solinger Bürger waren am Infostand von Pro NRW und wollten die angebotenen Kugelschreiber und Infoblättchen haben. Punkt 12 Uhr tönt die deutsche Nationalhymne aus den beiden Lautsprechern, die die Rechtspopulisten aufgestellt haben. 20 Minuten später ist der Spuk vorbei.

Auf dem Rathausvorplatz warten die letzten Salafisten auf ihren Abtransport durch die Polizei, während jetzt auch die Aktiven des Bündnisses „Bunt statt braun“ weiter Farbe bekennen. Auch in den Reihen von „Bunt statt braun“ gibt es aggressive Töne und Gerangel mit Polizeibeamten an den Absperrgittern, doch auch hier ist die Situation am unter Kontrolle.



Quelle: koptisch.wordpress.com



Quelle: showthread/forum.net



Quelle: cdn-media.ln-und-oz.de


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 Autor: ANNEMARIE KISTER-PREUSS / MARTIN OBERPRILLER 7 Das Newssystem - Datum: 01.05.12 14:40 Uhr - Quelle: Mohammed-Karikaturen: Polizei will Verbot - 0 Kommentar(e)

Unbekannter ballert auf Pärchen !
Unbekannter schießt auf Pärchen, geschockt sitzt eine Frau (28j) im Gras. Eine Polizistin gibt per Funk die Meldung weiter, der Freund redet beruhigend auf sie ein.

Gestern Morgen um 10.15 Uhr spazierte ein Türke mit seiner bulgarischen Freundin (beide 28j) auf dem Fußweg Richtung Göttinger Hof.

Unter der Überführung an der Göttinger Straße stand plötzlich ein südländisch aussehender Mann mit Mütze vor dem Paar. Schüsse krachten aus seiner Pistole! Der Schütze flüchtete, das Paar blieb unverletzt. Polizisten fanden Patronenhülsen, die von einer Kleinkaliber-Pistole stammen.

Wollte der Täter das Paar nur schocken? Ermittler vermuten einen Beziehungsstreit.

Hannover, die Karte der Angst !

Eine Rentnerin (78j) stand am Kofferraum ihres Opels, als sich von hinten ein Mann anschlich, sie zu Boden stieß und ihr die Handtasche entriss. Zeugen verfolgten den Räuber durch den Heimatweg (Leinhausen), doch er konnte entkommen.

Der Überfall am Samstagabend - genau so brutal, wie eine Tat vor sechs Tagen am Lister Platz. Da wurde eine 73 Jährige von einem Räuber zu Boden gerissen, verletzt. Der Gangster wurde geschnappt, sitzt in U-Haft.

Eine neue Welle der Gewalt auf Hannovers Straßen: Seit Jahresbeginn verzeichnete die Polizei schon mehr als 115 Raubstraftaten - fast kein Tag ohne Überfall!

• Tatort Linden: Sieben Jugendliche umringen abends einen Mann an der Üstra-Haltestelle, verprügeln ihn und rauben ihn aus.

• Tatort Laatzen: Mit Pistole und Totschläger greift eine Jugend-Gang Messegäste an, raubt sie aus.

• Tatort Ricklingen: Eine Passantin wird von hinten umgeschlagen, ausgeraubt.

Was die nüchternen Statistik-Zahlen nicht widerspiegeln: Immer häufiger tragen die Opfer zum Teil schwere Verletzungen davon! Ob Kinder, Frauen oder gebrechliche Senioren - keiner wird verschont.

Rainer Burghardt (61j), Landesvorsitzender der Opferbetreuung Weißer Ring, schlägt Alarm: „Die Opfer, die sich bei uns melden, sind oft schwer traumatisiert. Es ist erschütternd, dass immer häufiger Menschen zusammengeschlagen werden, obwohl sie bereit sind, ihre Wertgegenstände auszuhändigen. Die Gewalt, auch gegenüber völlig Wehrlosen, hat deutlich zugenommen!“

Übliche Masche: Straßenräuber fragen nach dem Weg, Wechselgeld, Uhrzeit oder Zigaretten. Dann schlagen sie unvermittelt zu, bei mehr als jeder zweiten Tat kommt eine Waffe zum Einsatz!

Aber auch Kioske, Spielhallen, Tankstellen, Supermärkte werden regelmäßig zur Zielscheibe.

Polizeipräsident Axel Brockmann: „Wir nehmen diese Taten sehr ernst und tun alles, um die Delikte aufzuklären. Im vergangenen Jahr ist uns das bei Raubdelikten in über 61 Prozent der Fälle gelungen.“
 Autor: DENIS LOCHTE - Datum: 30.04.12 13:57 Uhr - Quelle: Die Karte der Angst - 0 Kommentar(e)

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