| |
|
![]() |
Für 8 Cent günstig telefonieren mit maXXim, was sonst !
| ... ... ... ... |
|
|
Genervt von Werbung Adblock Plus für Google Chrome™ Adblock Plus für Internet Explorer 8 ... ... ... ... |
| [Ganzes Nachrichten-Seiten-Archiv unten] |
|
Whitney Houston ist n Los Angeles gestorben |
|
Die US-Sängerin Whitney Houston ist tot. Sie starb im Alter von 48 Jahren. Zur Todesursache machte ihre Sprecherin Kristen Foster keine Angaben. Am 9. August 1963 wurde Whitney in Newark, New Jersey als Tochter von Cissy Houston geboren; Dionne Warwick war ihre Cousine, Aretha Franklin die Patentante. Es handelte sich also um die First Family of Gospel - Whitney sang bei Auftritten ihrer Mutter, 1979 dann mit Chaka Khan, später mit der Gruppe Material; zugleich arbeitete sie als Model. 1983 nahm sie der Platten-Mogul Clive Davis unter Vertrag. 1984 wurde als Versuchsballon die Single "Hold Me" herausgebracht, ein Duett mit dem großen Teddy Pendergrass. Der tragische Tod einer Soul-Diva, bei der großen Grammy-Verleihung in der Nacht zu Montag werden die Stars der Branche der Sängerin ein Denkmal setzen. Obwohl das Album "I Look To You" 2009 verhallt war, unternahm Whitney Houston eine Tournee, die zum Desaster geriet. Übers Internet wurden bald Schnipsel mit ihrer versagenden Stimme verbreitet, beim Konzert in Berlin wurde die Sängerin ausgebuht und verlacht. Das Publikum schaute der Tragödie fassungslos zu, die Presse konstatierte ratlos die Demontage auf offener Bühne. Immer wieder sah man Fotos von der derangierten Sängerin, die von ihrem Mann geschlagen worden und stark abgemagert war. 2006 sprach Houston bei Beichtmutter Oprah Winfrey vor und trennte sich von Bobby Brown. |
|
| Autor: Das Newssystem - Datum: 12.02.12 20:12 Uhr - Quelle: Whitney Houston ist n Los Angeles gestorben - 0 Kommentar(e) | |
|
Truppen in Syrien massakrieren weiter ! |
|
UN-HOCHKOMMISSARIN SPRICHT VON VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT ! Die wenigen Bilder, die es gibt, sind schrecklich. Die Nachrichten grausam. Das Blutvergießen in Syrien, in der Stadt Homs, geht weiter. Mit militärischer Macht und Milizenterror versucht das syrische Regime, den Willen seiner Gegner zu brechen. Westliche und arabische Staaten verstärken ihrerseits den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad. Syrische Aktivisten berichteten am Mittwoch, das Viertel Baba Amroin der Stadt Homs sei von der Armee unter Beschuss genommen worden. Sie sprachen von Dutzenden Toten. Drei Familien seien von Milizionären in ihren Häusern massakriert worden, hieß es. Die Eindringlinge sollen 19 Menschen mit Messern getötet haben. In zwei Krankenhäusern von Homs seien insgesamt 18 Frühchen in Brutkästen ums Leben gekommen, weil der Strom abgeschaltet worden sei. Aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit für Medienvertreter in Syrien ist es schwer, die Opferzahlen zu überprüfen. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, warf der syrischen Führung indes systematische Massaker an Zivilisten in Homs vor. Die Streitkräfte des Assad-Regimes feuerten mit Panzern, Hubschraubern, schwerer Artillerie und Raketen auf wehrlose Menschen, sagte Pillay in Genf. Syriens Führung mache sich der Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig. Diese Verbrechen verjährten nicht. Die sogenannten Revolutionskomitees meldeten, Angehörige des syrischen Geheimdienstes hätten im Libanon nahe der Grenze zwei junge Männer aus der Stadt Homs verschleppt. Sie seien vom Geheimdienst der Luftwaffe zurück nach Syrien gebracht worden. In Berlin waren am Dienstag zwei mutmaßliche syrische Spione festgenommen worden, die Oppositionelle ausgeforscht haben sollen. Die Arabische Liga forderte unterdessen ihre Beobachter auf, Syrien zu verlassen. Das bestätigte ein Mitarbeiter in Kairo. Der Leiter der Beobachtermission, Mohammed al-Dabi, und sein Stab sollen jedoch vorerst noch in Damaskus bleiben. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) kritisierte die russische Haltung. „Ich bedaure, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow sich hier so klar auf die falsche Seite der Geschichte gestellt hat, und ich bedaure auch, dass er sich für solche Propagandaeinsätze des Regimes hergibt, aber dennoch sind es unsere Gesprächspartner“, sagte Westerwelle am Mittwoch. Es sei wichtig, Russland davon zu überzeugen,dass man nicht die Interessen des russischen Staates in der Region schwächen, sondern lediglich die Gewalt in Syrien beenden wolle. Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter meldete indes,in der Provinz Daraa seien nahe der jordanischen Grenze ein Offizier und 17 Soldaten desertiert. Der syrische Menschenrechtsanwalt Haithamal-Maleh sagte dem Nachrichtensender Al-Arabija, regimetreue Einheiten seien für die gewaltsame Unterdrückung der Proteste verantwortlich, nicht die regulären Truppen der Armee. |
|
| Autor: bild.de - Datum: 08.02.12 16:21 Uhr - Quelle: SCHRECKLICHE BERICHTE AUS HOMS - 0 Kommentar(e) | |
|
Polizei sucht den Mörder Naveed Hussain |
Sie wollten sich zu einer Aussprache in der Gartenlaube ihrer Freunde treffen. Doch das letzte Gespräch endete mit einer Bluttat.![]() Alexandra K. (26) ist tot. Und die Polizei jagt ihren Killer, Ex-Freund Naveed Hussain (27). Er ist seit vier Tagen auf der Flucht ! Am Freitag trafen sich Alexandra und ihr Ex in der Laube im Schorndorfer „Hammerschlag“. Ein Gastwirt: „Ich habe gesehen, wie der Typ aufs Gartengrundstück gegangen ist.“ Was dort geschah, rekonstruiert jetzt die Polizei, die die Sonderkommission „Laube“ (30 Beamte) gegründet hat. Fest steht: Alexandra wurde ermordet. Gegen 17.30 Uhr entdeckten die Lauben-Besitzer die Frau mit eingeschlagenem Schädel in ihrer Hütte. Die Griechin hatte sich erst vor drei Monaten von dem Briten pakistanischer Herkunft getrennt, weil er sie geschlagen haben soll. Die Soko fahndet jetzt nach dem Arbeitslosen. Im Lagezentrum in Waiblingen laufen alle Fäden zusammen. Auf zwei großen Leinwänden sind Satellitenbilder des Tatorts und ein Foto des Tatverdächtigen zu sehen. Ein Polizeisprecher: „Der Tatverdächtige war mit weißen Turnschuhen, Jeans und Kapuzenjacke bekleidet. An der linken Wange hat er ein auffälliges Muttermal.“ Nachtrag: Naveed Hussain (27) ist am Montagmittag 06.02.2012 in einer Sammelunterkunft für Asylbewerber in Schwäbisch Gmünd festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der britische Staatsbürger leistete bei der Festnahme keinen Widerstand. Zu der Tat schweigt er. |
|
| Autor: P. SCHMID, T. GAEDT u. C. JABLINSKI - Datum: 05.02.12 23:17 Uhr - Quelle: Polizei jagt den Killer von Alexandra K. - 0 Kommentar(e) | |
|
22 Jahre alter Mann in Bremen erschossen |
|
Am frühen Sonntagmorgen kam es in Bremen-Blockdiek zu einem Tötungsdelikt. Ein 22 Jahre alter Mann wurde in der Max-Säume-Straße im Bereich des dortigen Einkaufszentrums erschossen. Mehrere Personen, die sich zur Tatzeit im Umfeld des Tatortes aufgehalten haben, werden derzeit von der Kriminalpolizei vernommen. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unbekannt. Alarmiert wurde die Polizei nach eigener Darstellung von zwei anonymen Anrufen. Als die Polizei am Tatort eintraf, soll der junge Mann noch gelebt haben, er konnte aber nicht mehr gerettet werden. Zeugen und möglicherweise auch Tatbeteiligte gibt es ungewöhnlich viele. Die Vernehmungsbeamten der Kriminalpolizei waren den ganzen Tag über mit Befragungen beschäftigt. Dem Vernehmen nach sollen es mehr als zehn junge Leute gewesen sein, die sich zur Tatzeit in der Nähe des Einkaufszentrums aufhielten und mutmaßlich irgendetwas mit dem Geschehen zu tun haben oder es zumindest beobachtet hatten. Nachtrag: Der junge Mann (†22) lag auf dem Rücken, mehrere Kugeln trafen seinen Körper. Wer ist der Tote ? Ein Polizeisprecher: „Er stammt aus Bremen, ist Deutscher mit Migrationshintergrund.“ „Am Tatort stießen wir auf mehrere Personen, die jetzt intensiv befragt werden. Man kann davon ausgehen, dass diese Menschen mitten in der Nacht dort nicht spazieren gingen.“ Stammt der Tote aus der Drogenszene ? Polizeisprecher: „Dazu gibt es noch keine Hinweise.“ Aber auch kein Dementi. Ein Taxifahrer: „Das ganze Gebiet ist zu einem Treffpunkt von Drogendealern geworden. Die stehen hier stundenlang rum, warten in ihren Autos auf ihre Kunden.“ Autorin: Marianne Strauch, Nachtrag: Eine Überwachungskamera hat die mutmaßlichen Täter im Mordfall Bremen-Blockdiek aufgenommen. Die Bilder zeigen zwei Männer kurz vor der Tat in der Nacht zu Sonntag. Die Polizei fahndet jetzt mit diesen Bildern nach den beiden Männern und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. In der Nähe vom Einkaufszentrum in Blockdiek wurde ein 22 Jahre alter Mann erschossen. Überwachungskamera:Link Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, hat die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung von 1500 Euro ausgelobt. Hinweisgeber wenden sich bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421-362-3888 oder an jede andere Polizeidienststelle. Pressestelle Polizei Bremen Dirk Siemering Telefon: 0421/362-12114/-115 Fax: 0421/362-3749 pressestelle@polizei.bremen.de http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de |
|
| Autor: Pressestelle Polizei Bremen - Datum: 05.02.12 23:00 Uhr - Quelle: 22 Jahre alter Mann getötet - 0 Kommentar(e) | |
|
Neue US-Basis im Jemen |
|
Die jemenitische Touristeninsel Socotra, ein hübsches kleines Reiseziel von 3.800 Quadratkilometern Größe in Form einer Erdnuss, 300 Kilometer vor der jemenitischen Küste gelegen – und etwa 1000 km vom Iran entfernt. 100.000 USSoldaten sollen auf der neuen US-Basis Platz finden, dazu ein gut ausgebauter Luftwaffenstützpunkt. Der Jemen ist die neue Drehscheibe um die Al-Qaeda, so jedenfalls die offizielle Verlautbarung. Es soll vor dem Persischen Golf einen weiteren Stützpunkt für den regionalen US-Aufmarsch geben, weil Bahrain im Golf innenpolitisch als nicht mehr sicher gilt. Sicher ist auch das man die 40.000 kleinen iranischen Torpedo- Schnellboote von dort aus sehr gut attackieren kann. Tatsächlich wird klar, dass ab Anfang März dieses Jahres drei amerikanische Flugzeugträgergruppen plus die französische Gruppe um den Träger Charles de Gaulle am Golf oder in der Nähe einsatzbereit sein werden, mehr als genug für einen intensiven Bombenkrieg. Klar ist auch, dass der Iran mit seiner inzwischen formidablen Raketenwaffen die ganze Region bis nach Israel locker erreichen kann. Irans Analysten sehen deshalb keinen Anlass zu besonderer Beunruhigung. Vielmehr gibt es eine klare Entschlossenheit in Teheran, jedes Land, dass sich am Krieg gegen den Iran beteiligt, auch anzugreifen. Und jeder Experte für die Region ist sich bewusst, dass der Iran sehr fein dosieren kann und auch wird, wer dann was „abbekommt“. Saudi-Arabien könnte sich auch zur Zielscheibe machen, ist zu hören – und das wäre vermutlich das Ende dieser bizarren Monarchie. Die USA und ihre Nato-Verbündeten Frankreich und Großbritannien haben sich in der ganzen Region derart unbeliebt gemacht, dass ein solcher Krieg wie ein Reaktionsbeschleuniger wirken könnte, der alles destabilisiert und sich gegen den Westen wendet. Auch die Heimatfront in Amerika hat genug von einem Krieg mit wahrscheinlich hohen Verlusten. Das wiederum beeinträchtigt dann wirklich die Sicherheit innerhalb der Nato. Die iranische Volkswirtschaft muss eine hohe Jugendarbeitslosigkeit verkraften. Das wird nicht nur der tatsächlich mangelhaften Wirtschaftspolitik angelastet, sondern auch der westlichen Embargo-Politik. Es gibt durchaus auch Wut gegen die US-Führung in der Bevölkerung, wenn auch die wenigen Reisenden davon nicht viel spüren. Denn die gastfreundlichen Perser wissen, dass zwischen Regierenden und Regierten durchaus Unterschiede bestehen können. |
|
| Autor: Das Newssystem - Datum: 03.02.12 09:15 Uhr - Quelle: Neue US-Basis im Jemen - 0 Kommentar(e) | |
|
Skandal Jugendamtschefin Pia Wolters „Ich bin Beamtin, ich bleibe Beamtin“ |
|
Pia Wolters vorm Familienausschuss im Hamburger Rathaus zum Fall der verstorbenen Chantal. Die erschreckenden Äußerungen von Wolters am Vortag („Das Bett war breit genug für zwei“), dann die Razzia in ihrem Amt – spätestens jetzt hätte auch der Beamtin (Besoldungsstufe A 15, ca. 5500 Euro/Monat) klar sein müssen: Es ist Zeit zu gehen. Diese Aussage hätte auch von einer KZ-Aufseherin kommen können in einem Nachkriegsprozess. „Ich bin Beamtin und bleibe Beamtin“, raunzte sie dem SPD-Mitte-Chef Johannes Kahrs im Familienausschuss der Bürgerschaft an, der sie zum Abtreten bewegen wollte. Sie beschwerte sich über „Medienhetze“, drohte mit Anwalt: „Es muss erst zwingende Gründe geben, bis ich gehe.“ Worte, die sprachlos machen. Ihr Chef Markus Schreiber soll vor der jetzt erfolgten Freistellung gezögert haben. Sozialsenator Detlef Scheele (55, SPD) bezeichnete den Fall Chantal als ein „Skandal“. Pia Wolters (verheiratet, keine Kinder), bei Kollegen „Der rote Drache“ genannt ! Ihre Behördenlaufbahn begann im Wandsbeker Rechtsamt. Es folgte eine Zeit für die Sozialbehörde in Bonn, bevor sie 1997 das Jugendamt Bergedorf übernahm. Als 2004 die kleine Michelle (†2) tot in Lohbrügge aufgefunden wurde, gab es massive Kritik an Wolters Amtsführung. In den Folgejahren riss sie nie ab. Der damalige Bergedorfer Bezirksamtschef Christoph Krupp (SPD, heute Chef der Senatskanzlei) zog 2007 die Notbremse. Er „empfahl“ sie nach Mitte und auch hier: niederschmetternde Kritik an Wolters nach Lara-Mias Tod 2009. Warum behielt die Jugendamts-Chefin damals ihren Job? Klägliche Begründung von Markus Schreiber: Er habe versucht, Wolters loszuwerden – aber „keinen neuen Posten“ für sie gefunden. Das unfassbare Behörden-Versagen im Fall Chantal (†11) – jetzt gibt es endlich erste personelle Konsequenzen. Gestern wurde Jugendamtschefin Pia Wolters (56) von ihren Aufgaben entbunden, soll nur versetzt werden ! Aus den Augen aus dem Sinn. Acht Polizisten und ein Staatsanwalt fahren zum Jugendamt Wilhelmsburg im Reinstorfweg vor. Dreistündige Razzia! Die Ermittler kopieren 14 Aktenordner über die Pflegeeltern und die ihnen anvertrauten Pflegekinder. Zusätzlich werden Computer ausgewertet und E-Mails gesichert. Die Ermittler durchsuchen zwei Büros des umstrittenen Trägers „Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen“ (VSE) in Wilhelmsburg und Hausbruch. Sie stellen PCs und einen Aktenordner sicher. Im Visier: die Sachbearbeiter für die Pflegeeltern von Chantal. Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers: „Wir ermitteln wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht. Es wird jetzt einige Wochen dauern, bis die sichergestellten Unterlagen ausgewertet sind.“ Mitte Februar soll der abschließende Obduktionsbericht der an einer Methadonvergiftung verstorbenen Chantal vorliegen, die Ergebnisse einer Haar- und Blutprobe von den Pflegeeltern bereits Ende der Woche. |
|
| Autor: NOEL ALTENDORF, MARKUS ARNDT, MARK BITTNER, LEWEKE BRINKAMA, THOMAS KNOOP, MARCUS HEYL,THOMAS RÖTHEMEIER und OLAF SCHIEL - Datum: 01.02.12 15:34 Uhr - Quelle: Skandal Jugendamtschefin Pia Wolters „Ich bin Beamtin, ich bleibe Beamtin“ - 0 Kommentar(e) | |
|
Am 18. Febraur ist wieder närrischer Ausnahmezustand in Ganderkesee |
|
Am Abend des 11.11. wurde in einer Gaststätte das neue Regentenpaar vorgestellt: Volker I. und seine Prinzessin Jana I. regieren in der 61. Faschingssession das Ganderkeseer Narrenvolk. Mit einem dreifachen „Hinein und he geiht“ beginnt am 18. Febraur 2012 um 14:00 Uhr dann der große Festumzug mit ca. über 150 Festwagen, Fußgruppen, Musikzüge im Ortskern in Ganderkesee. In den Festzelten und den Lokalen ist dann davor und danach Tanz und Disco angesagt. An diesem Tag herrscht in Ganderkesee närrischer Ausnahmezustand. Schon in den frühen Mittagstunden strömen aus allen Himmelsrichtungen zehntausende Besucher in den Ort und sichern sich die besten Plätze an der Umzugsstrecke. Der Ortskern ist bereits ab Mittag für den Verkehr komplett gesperrt. Für Besucher jedes Jahr ein Spektakel sondergleichen. Über die Tonnen an Wurfmaterial, die in dieser Zeit unter die Menschen am Straßenrand gebracht werden gibt es jedes Jahr nur Schätzungen. Die tatsächliche Zahl dürfte aber im 2-stelligen Tonnenbereich liegen. Für die Gäste werden am Ortsrand extra Park and Ride Plätze mit Busshuttles eingerichtet, da im Ort selbst nicht ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen und so sehr gute An- und Abreisemöglichkeiten bestehen. Außerdem besteht die Möglichkeit die zusätzlich eingerichteten Sonderbusse aus der umliegenden Region zu nutzen. Fantasie, Farbenpracht, Feierlaune, Fröhlichkeit. An „F-Wörtern“ herrscht kein Mangel. Die Umzugsteilnehmer bereiten sich monatelang auf diesen Tag vor und bieten jedes Jahr aufs neue ein buntes Bild mit immer wieder neuen Überraschungen. Darüber kann man nur immer wieder staunen. Thematisch bieten Wagenbauer und Kostümschneider immer wieder eine bunte Palette an Ideen: Märchenwesen und Sagengestalten feiern närrische Wiederauferstehung, Filmhelden, Comicfiguren oder Marionetten aus der Puppenbühne tauchten am Ring ebenso auf wie Vertreter fremder Kulturen und Planeten. Etliche Tiere marschierten mit, nicht nur der obligatorische Ganter, wenn mehr als 30000 Zuschauer die Straßen säumen. |
|
| Autor: Das Newssystem - Datum: 01.02.12 00:05 Uhr - Quelle: Fasching in Ganderkesee. Am 18. Febraur ist wieder närrischer Ausnahmezustand in Ganderkesee - 0 Kommentar(e) | |
|
SCHUTZGELDERPRESSUNG, KÖRPERVERLETZUNG, DROGEN- UND WAFFENHANDEL |
|
Mitglieder des berüchtigten Miri-Clans stehen immer wieder vor Gericht. Vor diesen fünf haben sogar die Behörden Angst. Der berüchtigte Miri-Clan. Laut LKA leben viele der 2600 Mitglieder in Bremen von Schutzgelderpressung, Körperverletzung, Drogen- und Waffenhandel, Förderung der Prostitution. Das muss endlich aufhören, fordert die CDU. Deshalb sind die Miris diese Woche wieder einmal Thema in der Bürgerschaft. Die Miris gehören zum Stamm der Mhallamiye, kamen vor rund 30 Jahren aus der Türkei über den Libanon nach Deutschland. Allein im Drogenhandel sollen sie 55 Millionen Euro verdient haben. Ein Ermittler: „Gegen 1200 Mitglieder wurde oder wird ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter. Im Jahr 2010 begingen 328 Clan-Mitglieder 737 Straftaten. Bilanz-Ergebnisse von 2011 legt der Innensenator erst im März vor. Zuletzt wurden im Dezember 2011 im „Phoenicia“-Prozess Halil M. zu 33 Monaten und Sami M. zu 28 Monaten Knast wegen schweren Landfriedensbruchs und schwerer Körperverletzung verurteilt. Anmerkung. Sie verhöhnen das Gastrecht, die Justiz, und somit alle Menschen die nach Deutschland kommen um hier friedlich zu Leben. Sie schädigen Deutschland und das Ansehen der Bürger in diesem Land. Das ist keine Sache mehr für den Bremer Senat sondern eine Sache für die Bundesregierung. Es sollte ein Petitionsantrag gegen diesen Familien-Clan gestellt werden damit diese Fälle vor dem Petitionsausschuss in den Bundestag kommen. Reichen Sie hier direkt und unkompliziert Ihre Petition ein:Link |
|
| Autor: ASTRID SIEVERT - Datum: 31.01.12 14:13 Uhr - Quelle: SCHUTZGELDERPRESSUNG, KÖRPERVERLETZUNG, DROGEN- UND WAFFENHANDEL - 0 Kommentar(e) | |
|
Das Drama vom Weihnachten 2011 |
|
Am zweiten Weihnachtstag 2011 brechen Kathy (10), ihre Schwester Hannah und ihre Mutter zu einem Spaziergang an dem berühmten Küstenabschnitt nahe Kap Arkona auf. Plötzlich lösen sich viele Tonnen Kreideschlamm von der Steilküste. Hannah kann noch ein paar Schritte weglaufen und wurde deshalb wohl nur leicht verletzt. Die Mutter stand direkt neben Kathy und wollte sie beschützen. Sie überlebte mit schweren Verletzungen. Das Mädchen wurde verschüttet. Die Helfer wollten nicht aufgeben und suchten tagelang bei Wind und Wetter nach dem kleinen Mädchen. Suchhunde schlugen an, aber ohne Erfolg. Auch der Einsatz eines Spezial-Baggers brachte keinen Erfolg. Zudem wurde es wegen neuer Risse im Hang immer gefährlicher. Nach zwei Wochen wurde die Suche abgebrochen. Kathy blieb verschwunden. Jetzt ist es traurige Gewissheit. Einen Monat nach dem tödlichen Steilküstenabbruch am Kap Arkona ist am Dienstagmorgen eine Kinderleiche gefunden worden. Es ist Kathy (†10). Putgartens Bürgermeister Ernst Heinemann (Bündnis für Rügen) war beim Bergen des Leichnams dabei und hat das Kind erkannt. Heinemann: „Wir sind erleichtert, dass wir der Mutter sagen können, wir haben sie gefunden.“ Mitarbeiter des Fördervereins Kap Arkona hatten das tote Kind während eines täglichen Kontrollgangs am Strand entdeckt. Die angespülte Leiche des Mädchens ist unweit der Unglücksstelle entdeckt worden, sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen in Stralsund. Zu diesem Zeitpunkt herrschte schwerer Sturm. Es ist aber unklar, ob die Leiche des Kindes verschüttet und freigespült oder ob sie von den bis zu einen Meter hohen Wellen vom Meer aus an Land gespült worden ist. Die Leiche wird jetzt rechtsmedizinisch untersucht. Dabei werden der Zahnstatus und die DNA abgeglichen. Offizielle Ergebnisse zur Identität der Leiche werden frühestens am Mittwochnachmittag vorliegen. |
|
| Autor: bild.de - Datum: 31.01.12 13:16 Uhr - Quelle: TRAURIGE GEWISSHEIT NACH ERDRUTSCH-DRAMA - 0 Kommentar(e) | |
|
Die Glaubwürdigkeit hat einen Riss bekommen, die Behörden knicken ein ! |
|
Die Glaubwürdigkeit hat wieder einen Riss bekommen, die Behörden knicken ein ! Die in ihre Heimat Vietnam abgeschobene Familie Nguyen darf ab sofort wieder nach Deutschland zurückkehren. Der Anwalt der Nguyens habe von der zuständigen Ausländerbehörde des Landkreises Nienburg inzwischen mitgeteilt bekommen, dass die Ausweisung bis zum 25. November befristet worden sei, teilte der Pastor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Hoya, Andreas Ruh, am Samstag mit. „Einer Wiedereinreise und einem dauerhaften Aufenthalt in Deutschland steht nichts mehr im Wege”, erklärte Ruh. Nach Angaben des FDP-Fraktionschefs im niedersächsischen Landtag, Christian Dürr, hatten die Nguyens bereits am Mittwoch in der Deutschen Botschaft in Hanoi ihre Reiseunterlagen beantragt. Außenminister Guido Westerwelle habe das bestätigt. Die aus Vietnam stammende Familie war – bis auf die älteste Tochter – Mitte November nach 19 Jahren in Deutschland aus Hoya abgeschoben worden. Sie galt als sehr gut integriert, viele Einwohner setzten sich für eine Rückkehr ein. Nach der Ausweisung hatte es heftige Kritik an Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gegeben. Ein anderes Beispiel ist der Fall Kazan. Die vor über einem Jahr in die Türkei abgeschobene Familie Kazan kommt auch wieder zurück nach Deutschland. Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat am Montag entschieden, dass die Mutter Saliah und ihre sechs Kinder nach Rothenbergen zurückkehren dürfen. Geklagt hatte der Helferkreis, der sich nach der Abschiebung für die Familie eingesetzt hatte. Ihre Argumentation bezieht sich einerseits auf die gute Integration von Mutter und Kindern, andererseits auf die Erkrankung des jüngsten Kindes, des heute fünfjährigen Ömer. Er leidet an einem Herzfehler, hatte bereits mehrere Operationen. Innenminister Volker Bouffier (CDU) hatte seinerzeit eine Wiedereinreise der Kazans abgelehnt! Integration hin oder her, wer sich ein Aufenthalt erschleicht durch bewusst falsche Angaben oder andere kriminelle Handlungen hat mit den Konsequenzen zu rechnen. Das hat nichts mit rechte Gesinnung zu tun sondern mit Glaubwürdigkeit. Beliebt ist auch die bekannte Argumentation von medizinischen Problemen die meist vorgeschoben klingen. Die anderen beliebten Argumente sind auch jedem bekannt. Es kann nicht sein das kleine Verbände das Recht in Deutschland unterwandern und aushebeln, es ist eine Vorgehensweise die man eigentlich nur von Extremisten kennt. Viele können nicht abgeschoben werden weil die betroffene Person sich auf einmal nicht mehr erinnern kann welche Nationalität es hat. Das ist ganz klar ein Zeichen das da etwas nicht stimmt und ein Grund die Einreise und den Aufenthalt zu verweigern. Hier wird meist eine falsche Toleranz angewendet von Leuten die weit entfernt sind von aufrecht gehen und Rückgrat zeigen. Es sind Leute die das Recht zur Lachnummer machen ! |
|
| Autor: Das Newssystem - Datum: 30.01.12 14:17 Uhr - Quelle: Die Glaubwürdigkeit hat einen Riss bekommen, die Behörden knicken ein ! - 0 Kommentar(e) | |
|
[349 Nachrichten insgesamt]
Seiten: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] |
Weiter unten steht euch das Forum und der Video-Chat zur Verfügung !